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Unbreakable

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      aus der reihe eine zweite chance für...

      fand ihn damals im kino total langweilig, wohl weil ich einen zweiten the sixth sense erwartet hatte. gut, das ist er nicht - immer noch nicht (wobei ich bei the sixth sense auch gerade etwas desillusioniert bin), aber ich muss sagen, hat mir jetzt sehr viel besser gefallen als noch im kino. zwar fühle ich mich dem film immer noch nicht so richtig wohl, hab so das gefühl, der film würde mich so auf distanz halten,
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      wie david seine familie, wie ihm seine frau das ja mal einmal vorwirft.

      samuel l. jackson ist halt einfach irgendwie nicht mein fall (ausnahme: ordell robbie, yeah!), aber der film ist von der machart einfach perfekt, die kamera, die schnitte (oder nicht-schnitte, wenn man so will ;) ), die musik, auch die farben (zwar ist mir der film zu finster, aber als stilmittel halte ich das für sehr gelungen. erinnert mich fast ein wenig an die abgründe der menschlichen seele sozusagen), auch wie mit den farben gespielt wird
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      david = grün, elijah = lila, die knalligen farben für die "bösen", natürlich inkl des für shyamalan so typischen rot

      die vielen referenzen an comics (bin wahrlich keine expertin auf dem gebiet, aber die imdb-trivia ist schon sehr interessant). dennoch hat der film einen gewissen anspruch und ist mehr als eine "etwas andere" hommage an comics.

      lange rede, kurzer sinn: hab ich damals unterschätzt, so richtig fesseln konnte er mich aber noch nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kane“ ()

      Ich empfand David Dunn schon immer als den glaubwürdigsten Superhelden....

      Wenn man sich nicht drauf einlässt mag einem der film ein wenig langatmig vorkommen, aber szenen wie
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      als der Junge auf seinen Vater schießen will um ihm zu beweisen das er unverwundbar ist

      oder
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      wie der junge dem David den ganzen Kram an die Hanteln hängt...

      oder
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      der kampf mit dem durchgeknallten Mörder, der im Swimmingpool endet


      belohnen einen durch ihre intensität einfach fürs ausharren.
      der film ist wirklich etwas anders, als spiderman oder all die andern superhelden comics bzw filme.
      man kann die kräfte von dunn gar nicht deuten da er wohl der einzige mensch ist der sowas hat, obwohl man alles über superhelden zu wissen glaubt sie sind gut sind und gegn das böse kämpfen. bei xmen mag das marvel feeling drin sein aber wie sich wohl die normalen menschen vorkommen wenn sie auf jemanden treffen der solche kräfte hat. bei unbreakabel hat man das gefühl der angst, wenn man damit konfrontiert wird. besonders dunn am end wo er
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      den bösen trifft und versucht einen normal grund für all das zu haben. da glas eigendlich keinen grund hat böse zusein
      er hatte kein höhers ziel, er tat nur was in den comics stand. obwohl der kontex sein gegenstück zu finden ehr schwach war, warum sollte er in amerika leben.
      hab den film endlich mal wieder gesehen.
      nach wie vor einfach nur fantastisch und diesesmal fand ich ihn sogar noch besser als snst.

      bruce willis spielt seine rolle nahzu perfekt
      das drehbuch ist fantastisch und die kameraführung ohnehin.

      den score von howard empfand ich ansonsten als normal aber nun wirklich hammer gut.
      hatte ich vorher nie so drauf geachtet.

      das ende ohnehin mal außen vorgelassen.einfach ein perfekter abschluß

      erstmas ist mir das auch mit den farben aufgefallen wenn willis da in der halle steht.einfach nur klasse.

      shyamalan hat mich noch nie entäuscht und desegen blicke ich auch mit sehr sehr großer zuversicht auf lady in the water.

      für mich einer der besten und interessantesten regisseure unserer zeit der seinem eigenen stil immer treu bleibt und einfach nur tolle geschichten schreibt und erzählt.

      9 - 9,5 / 10
      ggf. kleinere Spoiler

      Sofern nicht ein geradezu riesiges Wunder geschieht, wird Unbreakable zusammen mit The Sixth Sense wohl die einzigen Filme von Shyalaman (Gesundheit) bleiben, wo man erkennt, dass Shyalaman (oder wie auch immer der geschrieben wird) ein toller Regisseur ist (auch wenn Village/Signs noch einige Anhänger zu haben scheint).

      Handwerklich ist Unbreakable auf jeden Fall zu haben. Ganz besonders die tolle Kamera. Herrlich fotografiert von Eduardo Serra (Blood Diamond), auffällig dann besonders wenn Willis die "Reinigungskraft" bis zu seinem Haus verfolgt bzw. schon die Stelle wo er an "den öffentlichen Ort" erscheint mit der tollen Musik. Fand ich schon immer klasse. Die Lichteffekte schön dezent im Regen eingesetzt, nur sehr sehr wenige Schnitte, insgesamt ohnehin ein ruhiger Film der auf subtile Spannung setzt und auch nicht scheitert, wenn natürlich auch nicht wirkliches Herzrasen aufkommt versteht sich, aber das braucht es auch gar nicht. Dafür bleibt das ganze drumherum mit dem Comics schon interessant und zeigt, besonders anhand des Filmsohnes von Willies, was Comics auch anrichten können, womit der Film auch einen psychologischen Touch hat. Das ganze bleibt somit auch schön auf realistischer Ebene.

      Was ich aber bemängel sind die Logiklöcher. Wie ist das jetzt? Auf der einen Seite wird prägnant gezeigt, dass Willis wohl nur durch berühren seine Visionen erhält, andersrum scheint er es auch ohne berührern zu klappen. Nur wieso er das dann nicht direkt bei Jackson merkt ist fraglich. Der Twist am Ende finde ich ne angenehmere Spur härter und besser als bei The Sixth Sense, aber irgendwo konnte man es sich schon denken, was bei The Sixth Sense vielleicht nicht ganz so war, aber trotzdem die ganze Zeit dieses komische Gefühl im Magen war. Warum Wasser als Schwäche von Willis angegeben wird, find ich eigentlich als ziemlich unlogisch. Er wird ja schließlich nicht weglaufen/Schmerzen oder ähnlichem verspüren, wenn er mit Wasser in Verbindung tritt. Gut, die Gefahr des ertrinkens ist da, aber im Film wird auch nicht gesagt ob er schwimmen kann oder nicht. Die Szene im Pool ist mehr wegen der Abdeckplane eine Gefahr, nur hätte da jeder Probleme gehabt, der keine Angst vorm Wasser hat. Auch das Beispiel mit Kryptonit. Superman wird wenigstens geschwächt davon. Willis im Film nicht.

      Spencer Treat Clark ist natürlich noch lange kein Haley Joel Osment, wenn auch nicht wirklich schlecht. Bruce Willis ziemlich ruhig, hat aber einfach die gewisse Ausstrahlung weswegen er immer ganz gut wegkommt.

      Aber trotz allem, mir taugt der Film total...
      Original von -=Zodiac=-

      Aber trotz allem, mir taugt der Film total...


      Mir auch. Ich finde, dass der Film bei vielen total falsch verstanden wird, weil viele geglaubt haben, dass er ein 2. sixth sense wird.
      Unbreakble hat eine ganz eigene Athmosphäre, Burce Willis ist super besetzt, und inhaltlich ist er ein guter Stilmix. alles in allem ein toller Film, der auch mir total taugt!!!

      Movies 2012

      Prometheus: 10/10
      TDKR: 9/10
      Verblendung (Remake): 9/10
      The Avengers: 9/10
      The Amazing Spider-man: 8/10
      Sherlock Holmes: Spiel im Schatten: 7/10


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      Gerade nach langer Zeit mal wieder gesehen und wie immer hat der Film mich umgehauen. Der Film ist einfach perfekt von vorne bis hinten. Eine sehr interessante Thematik klasse in Szene gesetzt. Viele Szenen erzeugen bei mir immer wieder Gänsehaut, z.B.
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      Als David seinem Sohn den Zeitungsartikel zeigt.
      Ich hatte Gänsehaut und feuchte Augen. Eine sehr intensive Szene.

      Es ist für mich definitiv Shyamalans bester Film (habe allerdings noch nicht alle gesehen) und immer wieder sehenswert.

      10/10 Active-Comics (tolle Anspielung an Action-Comics von denen ich selber als Kind auch einige besaß)


      Für mich Shyamalans bester Film, zusammen mit Signs (bei Sixth Sense kannte ich das Ende schon vorher ;()

      Der Soundtrack ist genial und passt perfekt zur Atmosphäre.
      Die Kameraführung ebenso und das Spiel mit den Farben sind wir von Shyamalan bereits gewohnt :hammer:

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      Noch etwas: Ist euch schonmal aufgefallen, dass Willis bei Sixth Sense von anfang an tot ist und bei Unbreakable von anfang an "unsterbllich" ? :tlol:


      9/10
      „Ja, ich habe sie erschossen. Und du hast zugesehen. Du hättest die Kugeln in Dampf verwandeln können oder jeden von uns ins verdammte Australien wegteleportieren, aber du hast es geschehen lassen, weil dir Menschen egal sind.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TheComedian85“ ()

      mal wieder angesehen

      bin zwar nicht mehr ganz so begeistert wie bei den ersten malen ... aber ist ein cooler film

      wenn auch für meinen geschmack ein bischen zu fade - ich weiss net ... muss man vor jedem satz seinen gegenüber erstmal 20 sekunden ansehen ? - das stört mich ein wenig an shymalan filmen

      und die thematik ist auch ein wenig lächerlich ... ich mein ich find comics auch cool - aber es passt einfach net eine comicartige heldengeschichte SO ernst zu nehmen ... wobei wiederum - dafür dass sie es machen , haben sie es 1A rübergebracht

      und man kann ja den film mit mythologischer brille betrachten - den ewigen kampf zwischen gut und böse - und philosophisch ist der film ... naja vieleicht nicht wertvoll ... aber sicherlich ne denkanregung

      mir hat gefallen , wie der film einem mut macht , zu kämpfen und bla :D und die message ist zwar plump - aber wohltuend

      es ist ein spiel mit dem jungen in uns - der nicht erwachsen werden will - und ich geh auf dieses spiel gern ein - gerade in einer phase wo mich herkömliche comicverfilmungen bereits kalt lassen - da tut es gut dieses alte heldenthema auf solche art nochmal zu erleben - und den film vieleicht nicht ganz ernst nehmen - aber mit sicherheit ein fettes grinzen im gesicht haben =)

      zudem hat der film eine ganz eigene atmosphäre - selbst für einen shymalan - so ein seltsames schweben zwischen erwähnten jungenträumen - und einer welt betrachtet durch eine sonnenbrille - es fühlt sich ein wenig an wie ein traum , als wäre man umnachtet - und das passt sehr gut zu dem thema

      ich geb so
      8/10 Pkt


      Für eine Hand voll Scheiße

      Als Shyamalan noch gute Filme machte. "Unbreakable" nimmt sich der Superhelden-Thematik auf eine erfrischende Weise an und behandelt in erster Linie den Ursprung dieses Werdegangs, was im Genre sonst gerne innerhalb eines kurzen Kapitels oder aber nur binnen einer kurzen Eröffnungssequenz behandelt wird. Es gelingt ein bermerkenswerter Spagat zwischen Spannung und Emotionen und die Formel angestrengt dreinschauender Willis + großäugiges Kind + Fantastisches + Twist, ganz im groben Sinne von "The Sixth Sense", scheint auch hier gut zu greifen. Der Streifen mag in mancherlei Hinsicht etwas plakativ daherkommen, aber meines Erachtens war das Gesamtbild durchaus stimmig.

      7,75 / 10