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Star Trek - Die Zukunft hat begonnen (2009)

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      Star Trek - Die Zukunft hat begonnen (2009)

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      Star Trek




      Teaser Trailer #01:

      Cast:

      Regie: J. J. Abrams
      Drehbuch: Alex Kurtzman, Robert Orci
      Produzent: J. J. Abrams, Damnon Lindelof, Alex Kurtzman, Robert Orci
      Musik: Michael Giacchino

      Cast:

      • Chris Pine - als - James T. Kirk
      • Zachary Quinto - als - Spock
      • Karl Urban - als - Leonard McCoy
      • Simon Pegg - als - Montgomery Scott
      • Zoe Saldana - als - Uhura
      • John Cho - als - Hiraku Sulu
      • Anton Yelchin - als - Pavel Chekov
      • Bruce Greenwood - als - Christopher Pike
      • Ben Cross - als - Sarek
      • Winona Ryder - als - Amanda Grayson
      • Eric Bana - als - Nero
      • Leonard Nimoy - als - Spock

      Story:

      Der Haudegen James T. Kirk, aufgewachsen bei seinem herrischen Onkel, tut sich schwer damit, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Während einer Barschlägerei trifft er auf Captain Pike. Pike, der es nicht fassen kann, dass er den Sohn des legendären Sternenflottencaptains George Kirk vor sich hat, überredet James, endlich etwas mit seinem Leben anzufangen und der Sternenflotte beizutreten. An der Akademie trifft Kirk auf den Halbvulkanier Spock. An Bord der Enterprise sich sich Kirk dem feindlichen Romulaner Nero gegenüber, der einen Angriff auf Spocks Heimatplaneten Vulkan plant. Die Enterprise und ihre Crew stellt sich dem Kampf gegen die imperiale Macht ...

      Kritik:

      „Space – The Final Frontier“ ... bedeutungsschwangere Worte, die TV-Geschichte geschrieben haben.

      Als Gene Roddenberry vor über 40 Jahren mit der Idee eines fremde Welten erkundenden Raumschiffes ankam und die Brückenbesatzung nicht nur aus weißen amerikanischen Helden bestand, wie es damals im TV gängig war, sondern unter anderem von einer Schwarzen, einem Japaner und sogar einem der bösen Russen geleitet wurde, hatte dem Franchise niemand eine lange Lebenszeit versprochen. Und tatsächlich: „Star Trek“ wurde nach drei quotenschwachen Jahren abgesetzt und man sah vom Raumschiff Enterprise und seiner Crew lange nichts mehr.

      Doch nicht so schnell: Eine kleine, treue Fangemeinde, die sich später mit dem Namen Trekkies oder Trekker vorstellen sollten, erhielt die Show am leben. Nachdem George Lucas 1977 einen Megahit mit „Star Wars“ landete, überlegten natürlich auch die Paramount-Studios, wie sie im Science-Fiction Boome mitschwimmen konnten. Und was lag da näher, als Roddenberry zu kontaktieren und ihn zu bitten, sein „Star Trek“ fürs Kino neu aufzulegen?
      Inszeniert von Hollywoodlegende Robert Wise, war „Star Trek: The Motion Picture“ im Kino ein Megahit (wenn auch von den Fans qualitativ bemängelt) und führte zu etlichen Fortsetzungen, sowohl im Kino, wie auch im Fernsehen.

      Jahre später: Nach dem Flop von „Star Trek: Nemesis“ im Jahr 2003 und dem Quotentod von „Star Trek: Enterprise“ auf UPN im Jahr 2005 wollte Paramount von dem Franchise, das ihnen so viele Jahre lang große Erfolge sicherte, nichts mehr wissen – bis J.J. Abrams die Bühne betrat und sich dem angeschlagenen Franchise annahm. Seine Vision war es, die Idee zu bewahren und das ganze Drum-Herum ordentlich zu entstauben – „Star Trek“ sollte wieder groß werden. Und offenbar sah das auch Paramount so, denn man ließ allein für die Produktion des Films sage und schreibe 150 Millionen Dollar springen ließ – nur mal schnell zu Erinnerung: Das sind ca. 70 Millionen Dollar mehr, als der erfolgreichste Film der Reihe „Star Trek: First Contact“ seinerzeit am Box Office eingenommen hat. Aber das zeigt nur, wie groß das Vertrauen in Abrams und sein Team war …

      Und um es gleich vorweg zu nehmen: Der Film ist so gelungen, wie man es sich nur erhoffen konnte. „Star Trek“ ist eine Achterbahnfahrt auf Warpgeschwindigkeit und mit dem Versprechen, diesen Film vor allem für Nicht-Fans ansehnlich zu machen, haben die Macher eindeutig nicht zu viel versprochen. „Star Trek“ ist wieder Salonfähig und bereit, im neuen Jahrtausend auf einer neuen Erfolgswelle zu schwimmen.

      Als langjähriger Trekkie und Fan aller Serien und Filme (ja, ich kann mittlerweile sogar dem viel kritisierten „Nemesis“ etwas abgewinnen) fällt es mir natürlich nicht ganz leicht, bei der Bewertung dieses Films absolut objektiv zu bleiben. Ich werde aber mein bestes geben, nicht komplett in absolute Euphorie und Lobeshymnen abzurutschen.

      Abrams macht uns bereits in der bombastischen Anfangssequenz klar, worum es ihm in seiner Vision ging: Große Gefühle in die weiten des Weltraums zu bringen. Die packende Einführungssequenz ist voll gepackt mit rasanter Action, Canongeschichtlichen Hintergründen und großen Emotionen und schafft es sofort, jeden Zuschauer in seinen Bann zu ziehen und auf den Rest des Films, der nicht minder packend werden sollte, vorzubereiten.

      Die Sorge um ein stupides Drehbuch war auch schnell genommen: Roberto Orci und Alex Kurtzman haben es vorbildlich gemeistert, eine Story zu kreieren, die sich einerseits absolut wie „Star Trek“ anfühlt und Fans sich gleich wie in alte Zeiten versetzt fühlen und andererseits (und wohl vor allem) Neueinsteigern die Möglichkeit gibt, sich in das über die Jahre doch recht komplex geratene Universum einzufinden, ohne dass sich dabei irgendjemand von den vielen Anspielungen und Insidern stören lassen muss, die der Film durchaus zu bieten hat.
      Darüber hinaus muss das Drehbuch einfach gelobt werden, was die Charakterzeichnung angeht: Bereits etablierte Figuren in ein neues Abenteuer zu verfrachten, ist eine Sache. Diese aber für eine neue Generation von Fans auf interessante Weise neu aufzupolieren eine ganz andere. Tatsächlich weiß der Film aber vor allem damit umzugehen und die Charaktere in gewisser Weise neu zu definieren ohne dabei jemals die alten beliebten Kanten und Macken, die sie auszeichneten, zu vergessen. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf Uhura, die wohl noch nie ein so interessanter Charakter gewesen ist, wie in diesem Film.

      Die Darsteller sind durch die Bank hervorragend besetzt. Waren die Befürchtungen anfangs noch groß, dass der doch sehr junge Cast in den Rollen von ranghohen Offizieren nicht überzeugen könnte, wird diese Angst umgehend genommen. Chris Pine trumpft als James T. Kirk so dermaßen auf, als hätte er nie etwas anderes gespielt. Der Film demonstriert auf wunderbare Weise, wie aus dem rücksichtslosen Raufbold der respektierte und ehrenwerte Captain der Sternenflotte werden sollte. Auch an dieser Stelle nochmals ein Lob an das Drehbuch: Man versteht den Charakter Kirk jetzt ein ganzes Stück besser, welche Motivationen ihn angetrieben haben und wie der Wandel in seinem Lebensstil zustande kam.
      Zachary Quinto als junger Spock ist ebenso schlau gecastet worden, wie der ganze Rest. Vor allem Anton Yelchin weiß mit seiner Walter Koenig Imitation zu begeistern – wer weiß, ob das so beabsichtigt war, aber von allen Charakteren ist wohl Chekov seinem Original am treuesten geblieben. Ein besonderes Schmunzeln gebührt übrigens Karl Urban, der so herrlich authentisch an den originalen Bones erinnert (übrigens gibt der Film auch die Ursprünge des berühmten Spitznamens des Schiffarztes bekannt). Ähnliches gilt für unseren neuen Scotty Simon Pegg, der wohl für einige der größten Lacher im ganzen Film sorgt - und ganz nebenbei ist sein schottischer Akzent einfach herrlich.

      Sein Ass schüttelt Abrams allerdings erst zum Einstieg in den Endspurt des Films aus dem Ärmel: Leonard Nimoy in seinem ersten Kinoauftritt seit „Star Trek VI: The Undiscovered Country“ als Alt-Spock ist weit mehr, als nur ein bloßer Cameo. Geschickt eingeführt in die Geschichte, ist er doch derjenige, der an dieser Stelle alles auf die richtige Spur lenkt und somit wohl die späteren Abenteuer der Enterprise-Crew sichert. Irgendwie ein netter Gedanke, der den Fan richtig melancholisch stimmt.

      Was die Inszenierung angeht, kann eigentlich nur Begeisterung ausgedrückt werden: Abrams hat ein visuelles Verständnis, das dem Film nur zugute kommt. „Star Trek“ hatte wohl noch nie so beeindruckende Weltraumaufnahmen und Schlachtszenen, wie in diesem Film. ILM hat hier wohl ihre beste Arbeit seit Jahren abgeliefert. Dabei muss man vor allem betonen, dass die Effekte nie zum Selbstzweck verkommen lassen worden sind. Ganz im Gegenteil sogar muss man sagen, dass die SFX die Story durchgehend nur unterstützen und immer im perfekten Maße eingesetzt sind. Ich hatte während der gesamten 120 Minuten nicht einmal das Gefühl, dass man es übertrieben hat oder einfach nur prahlen wollte.

      Noch ein paar Worte zum Canon: Dieser wurde weitestgehend gewahrt. Das veränderte Aussehen der Romulaner um Verwirrungen vorzubeugen, war ja schon von Vornherein weitestgehend bekannt und die Modernisierung der Enterprise (sowohl das Außen- wie auch das Innenleben) stört nicht weiter. Im Verlauf des Filmes (um es mal Spoilerfrei zu halten) geschehen allerdings einige Dinge, die dem einen oder anderen Trekkie sauer aufstoßen könnten und die den Fan vor allem verwirrt im Kinosessel zurücklassen, warum man sich in der Produktion so entschieden hat und wie es mit der Zukunft des Canons in Bezug auf „The Next Generation“ und Co. von hier aus weitergehen soll. Mögliche Fortsetzungen geben hier hoffentlich mehr Aufschluss.

      Mit meinen abschließenden Worten will ich diesen Film auf jeden Fall weiterempfehlen.

      Was J.J. Abrams und seinem Team viele nicht zugetraut hätten, ist eingetroffen: „Star Trek“ ist wieder Kinotauglich – und das nicht nur für uns alteingesessene Fans, die sich vor allem an Details und Anspielungen auf bekannte Elemente erfreuen dürften und denen die äußerst unterhaltsame Zusammenführung der beliebten Charaktere als verdammt gelungen vorkommen dürfte, sondern in erster Linie auch für diejenigen, die mit dem Franchise bisher gar nichts am Hut hatten. Der neue „Star Trek“ ist bombastisches Unterhaltungskino auf ganz hohem Niveau, mit einer großartigen Besetzung und einem nie überzogenen Drehbuch, das die Bedürfnisse aller Zuschauer zufrieden stellen sollte. Das ganze ist extrem spannend inszeniert und mit einem epischen Score von Michael Giacchino untermalt - fertig ist ein rundum gelungener Kinofilm, der trotz der 2 Stunden Laufzeit viel zu schnell vorbei scheint.
      Fans werden die Canon-Brüche wahrscheinlich verteufeln und Abrams auf den Mond schießen wollen, aber mal ganz ehrlich: Ähnliche Brüche hat es bereits unter dem Berman-Regime gegeben. Also alles schon mal da gewesen. Insgesamt also hat sich das Autorenteam wirklich verdammt viel Mühe gegeben, den Charme des Originals zu wahren und mit neuen Aspekten anzuhauchen, die das ganze einfach frischer wirken lassen.

      120 Minuten großartige Kinounterhaltung lassen „Star Trek“ wohl zu einem der ganz großen Blockbuster dieses Jahres aufsteigen. Absolut gelungene Kost für jedermann – die Zukunft hat begonnen, eindeutig. Möge dem Franchise hiermit ein neuer Siegeszug vergönnt sein. Ich zumindest kann den nächsten Teil jetzt schon kaum mehr erwarten.

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      Ältere, mittlerweile unrelevante News:

      Hallo,

      ich wollte doch gerade mal ein Thema zum geplanten elften STAR TREK Kinofilm eröffnen.

      Und dazu mal einen interessanten Artikel hinzusetzen:

      Bisher unbestätigte Gerüchte machen im Netz die Runde. In der neuesten Ausgabe des Star Trek Magazine wird von Hinweisen durch den Premier von South Australia, Mike Rann, gesprochen, als er die australische Convention Terra Nova im April eröffnete. Demnach sollen Paramount Verantwortliche daraufhingedeutet haben, dass das geplante Prequel, Star Trek XI in Australien gedreht werden soll.

      "Mr. Rann nahm vor unserer Convention ein Abendessen mit Verantwortlichen von Paramount Pictures in Adelaide ein", so Stuart Blair, Präsident des United Federation of Planets Fan Club of South Australia gegenüber dem Star Trek Magazine. Auch wenn es sich bei dem Treffen in ersten Linie um Edgar Rice Burroghs' Film Princess of Mars gedreht haben soll, verrieten die Paramount Offiziellen angeblich, dass erwogen wird den nächsten Star Trek Film in Australien zu drehen.

      Carol Dale, Leserin des Star Trek Magazine, die die Veranstaltung besuchte, sagte, dass der Premier auch einiges zur Handlung des neuen Films gesagt haben soll.

      "Star Trek XI wir in der sehr nahen Zukunft spielen", berichtet Carol. "Im Jahr 2010 um genau zu sein. Zu einer Zeit wo die Erde benahe durch einen nuklearen Krieg, als unsere Rettung aus der Zukunft eintrifft."

      "Die Handlung wird sich über zwei Filme erstrecken", so Carol weiter. "Darüber wer in dem Film mitspielen wird wurde nichts gesagt, aber es wurde unterstellt, dass Spock vorkommen müsse. Doch da man Hilfe aus der Zukunft erwartet, lässt dies die Tür für jede Star Trek Crew aus allen Serien öffen."

      Den vollständigen Artikel könnt ihr im Star Trek Magazine lesen.

      Bitte beachtet, dass es sich bei dieser News nur um Gerüchte handelt.


      Hört sich doch mal ganz interessant an, oder?

      Ich persönlich bin von der Idee, eine komplett neue Crew für den neuen Film einzusetzen, gar nicht mal so abgeneigt, denn interessant werden könnte das allemal. Und da Filmserien im Kino ja auch recht erfolgreich sind (siehe: "Der Herr der Ringe", "Kill Bill", "Matrix" etc.), könnte das mit dem Zweiteiler doch auch für das Franchise ganz gut sein.

      Mal sehen, was draus wird .... und schreibt doch mal eure Meinung dazu.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

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      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Also ich finde die News eher schlecht. Die einteiligen Star Trek Filme haben sich doch ziemlich lange bewährt, von einem Zweiteiler bin ich nicht so überzeugt. Und das Jahr 2010 find ich auch nicht gut, bisher hat Star Trek immer weit in der Zukunft gespielt und einen Zeitreisefilm und Nuklearen Krieg hatten wir schon in Teil 8. Könnte dieser Krieg der von Khan sein, oder war Khan früher?
      "'Der Pfad der Gerechten ist auf beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet, den er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder.' Und weiter steht da: 'Ich will große Rachetaten an denen vollführen die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten und mit Grimm werde ich sie strafen, das sie erfahren sollen ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe!"
      Hallo,

      völliger Schwachsinn. Star Trek ist SF und die speilt in der Zukunft. Jedesmal näher am die Gegenward zu kommen ist IMHO völlig uninteressant. Ich bin da sehr einfach gestrickt :] Im Leben muss es immer weiter voran gehen und nicht zurück.

      Ich will einen Star Trek Fan mit einer Enterprise F, G, H oder höher. Das Schiff muss größer sein, schöner und stärker - eben ein echter Fortschritt.

      Die Macher hinter ST haben es wirklich geschafft eine einmalige Idee völlig zu Grunde zu richten :headbash: :headbash: :headbash:
      Vollkommen richtig!

      Als "alt Trekkie", der Kirk und Classic ST abgöttisch verehrt, TNG, und VOYAGER super findet, DS9 für gut und ENTERPRISE für uninterresanten Schwachsinn, schließe mich der Meinung meiner Vorredner an.

      OK, SF hat es schwer (siehe aktuell The Island), aber ein Star Trek 2010? Wollen die jetzt auch noch die letzten paar St-Fans verprellen?

      Nee, die Fans wünschen sich doch schon seit Jahren einen Crossover-Film mit TNG, DS9 und Voyager. Warum eigentlich nicht?
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      Vorschläge und Suchlisten bitte per PN
      @Hulk:

      Ich denke, der Artikel mit den Gerüchten von oben hat doch da einen Ausgangspunkt zu Spekulationen gegeben, dass es ein solches Crossover tatsächlich geben könnte! ... etwas genaues steht ja noch nicht wirklich fest.

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      David Chase

      Also ich finds schlimm, wie in den letzten Jahren mit dem ST-Franchise umgegangen wird...

      Die Serie "Enterprise" war von der Idee her nicht schlecht - hat aber mit massiven Problemen zu leben, die nicht wirklich in den Griff bekommen werden (z.B. das die aktuelle Technick eigentlich weiter entwickelt ist von der Größe und dem Design als bei der Classic-Serie usw...)

      Star Trek: Nemesis war auch sehr weit entfernt von dem ursprünglichen Star Trek Gedanken!

      Das ST im Jahr 2010 spielt, geht im Rahmen einer Zeitreisegeschichte ja voll in Ordnung - aber es sollte nicht eine "Crew" oder Reine Jahr2010-Story sein - das ist nicht ST! Abgesehen davon sehe ich schwarz, weil diese Atomkriegsgeschichte warscheinlich dann anderen Filmen aus dem ST-Universum wiederspricht - denn der Krieg hat ja laut mehreren Folgen und Star Trek 8 stattgefunden!!!

      Die "Kahn-Geschichte" spielt übrigens nach 2010, wenn ich mich recht erinnere...

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      @joerch:

      Hier muss ich doch mal ganz, ganz stark die Serie "ENTERPRISE" in Schutz nehmen:

      Es wurde zwar sehr häufig kritisiert, aber es ist eben nun mal nicht wahr, dass die Technik weiterentwickelt ist, als "später" in TOS ... natürlich sehen die Effekte besser aus, aber was will man machen: Das Raumschiff an Fäden an der Kamera vorbeiziehen?

      Mal ganz abgesehen von den neueren Effekten ist es doch auch so, dass man sich mit der Technik an der Kirk-Ära stark orientiert hat:

      So sehen die Komunikatoren den späteren sehr ähnlich (anderes Modell, okay, aber das ist doch nur realistisch!), die Phaser genauso, das sowohl von T´Pol als auch später von Spock benutzte Guck-Rohr, oder wie es auch heißen mag, das kleine Mikro an Hoshis Ohr (Uhura hatte dasselbe)
      ... ja man hat sich sogar die Mühe gemacht, den Biofilter der Beamer irgendwie zu ersetzen: Und zwar muss die Besatzung hier sich in einer Kamemr mit einem Desinfizierungs-Gel einschmieren.
      Das gleiche mit den Replikatoren für das Essen:
      Es wird nicht einfach hergebeamt, á la TNG, sondern muss tatsächlich von einem Koch zubereitet werden!

      Und auch platztechnisch hat die ENTERPRISE NX-01 weitaus weniger zu bieten:

      So müssen hier immer gleich zwei Crewmen in einem Zimmer in Doppelbetten schalfen! Da hatte es die Besatzung von Kirk doch deutlich komfortabler!

      Ich denke, hätte ich mehr Lust zu schreiben, würde mir noch mehr einfallen. Aber den Rest kann man sich ja auch selber denken.

      Ich denke, Berman und Braga haben sich doch sehr viel Mühe gegeben, alles realistisch und gleichzeitig auch noch im ST-Sinne chronologisch zu gestalten.
      Und es wäre nur unfair, jede noch so kleine Kleinigkeit, die etwas moderner aussieht als in TOS, als negativ zu bemägeln.

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      David Chase

      Ich habe auch nicht den Vergleich der Classic-Ausrüstung mit der Enterprise-Ausrüstung gemeint - sondern das Problem, daß die real existierende Technick teilweise besser/moderner ist, als die Technick der Classicserie - und die Enterprise-Technick ja schwächer sein MUß als die Classic-Technick - aus der Serienlogik heraus - und somit das Problem da ist, daß die Serie "eigentlich" eine Technick zeigen muß, die in bestimmten Bereichen schlechter ist als das, was real existiert.... Kompliziert formuliert...

      Hab mich wohl vorher unklar ausgedrückt!

      Beispiel: Die Kommunikatoren der alten Enterpreise sind technisch "veraltet designt" im Vergleich zu heutigen Handys und können auch viel weniger - aber die Classic-Ausrüstung muß ja eigentlich moderner sein, als die Ausrüstung der letzten Serie....
      Damit wollte ich die Enterprise Serie an sich nicht runtermachen ;)

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      Aaaaaaaaaaaah ja ... jetzt kappiert. :goodwork: Könntest u. U. sogar Recht haben. Wenn ich mich recht entsinne, hab ich vor kurzem sogar von Kommunikatoren gelesen, die wohl entwickelt wurden, die denen der TNG entsprechen.
      Hast also wohl in gewisser Weise schon Recht.

      Aber ganz unnötig war mein Beitrag doch nicht, da es viele Leute geben, die STAR TREK - ENTERPRISE meist nur mit diesem einzigen Grund argumentativ in Grund und Boden kritisieren!

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      David Chase

      Man darf aber auch nicht vergessen, dass Fernsehserien auch immer Kinder ihrer Zeit waren und sind.

      TOS entstand in den 60er also Flower Power Hippie Ära und das sieht man der Serie auch an (Kostüme, Farben usw).

      Serien und Spielfilme können aufgrund der Dramaturgie eben nicht immer der Logik entsprechen und solange es nicht übertrieben wird, kann ich damit leben.
      Es geht in erster Linie um Unterhaltung und nicht darum, die Realität abzubilden, deshalb auch das Fiction in Science-Fiction.

      Übrigens, ich bin auch ein ENTERPRISE Fan und das nicht nur wegen dem entzückenden Rücken von T´Pol.. :goodwork:
      Das ist arrogante Anmaßung!
      NEUE NEWS!!!

      Braga doch an Star Trek XI beteiligt?

      Nachdem bereits vor wenigen Tagen Gerüchte über den elften Star Trek Film auftauchten, gibt Cinescape dem Ganzen neue Nahrung. Laut dem Magazin sollen sowohl Brannon Braga, als auch Rick Berman am dem Film beteiligt sein, was bedeuten würde, dass Braga trotz seiner neuen Serie Threshold weiterhin einen Platz im Star Trek Universum für sich beansprucht. So wird der Star Trek Communicator zitiert, dass "die zwei Schöpfer wollen, dass der nächste Star Trek Kinofilm ein Prequel sein wird, das vor den Abenteuern von Kirk in der Originalserie spielen wird." Die Idee ist aber nicht, sich auf die Ära von Enterprise zu konzentrieren, denn "Berman und Braga behaupten, dass ihr Film Enterprise in keinster Weise einbezieht", stattdessen soll er sich auf die Romulanischen Kriege konzentrieren.

      "Eins, was noch ungeklärt ist, ist, ob ein neuer Trek Film einige der früheren Mitglieder aus den früheren Filmen oder Serien zurückbringen wird, oder ob ein komplett neuer Satz von Raumfahrern angeheuert wird", so Cinescape.

      Bitte beachtet, dass es sich hierbei wieder einmal um Gerüchte handelt.

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      David Chase

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      Aber die Romulanischen Kriege sind doch prinzipiell eine recht interessante Idee ... würde gerne mal näher erfahren, was "damals" passierte

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      David Chase

      Das Problem mit den romulanischen Kriegen ist aber, daß man die Romulaner selber nicht sehen darf. Den ersten Sichtkontakt mit einem Romulaner hatte ja Kirk.
      Auch eine Geschichte die im Jahr 2010 spielt, möchte ich nicht wirklich sehen, da daß für mich kein Star Trek mehr ist. Einen 2-teiler hingegen finde ich nicht schlecht.
      Auch hätte ich nichts gegen eine neue Crew, aber ein Crossover von TNG, DS9 und VOY wäre mir am liebsten. Oder ein Kinoabenteuer mit der Crew der NX-01.
      Ich finde auch, das ENTERPRISE unterschätzt wurde. Sicher die Macher haben vor allem in der 2 Staffel einiges in den Sand gesetzt, aber auch TNG oder DS9 wurden erst ab der 3. Staffel richtig gut.
      Und Nemesis hat mir auch gut gefallen, ich hoffe aber noch immer auf einen Directors Cut da ja angeblich ca. 50 Minuten nachträglich nochmal weggeschnitten wurden.
      Dann sollen die den Film gefälligst nicht Star Trek nennen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Sollen sie ihren sonst was drehen und den Film Space inferno oder sonst wie nennen. Star Trek geht nur mit Enterprise. Alles andere wäre MÜLL! Wir wollen die TNG-Crew, und bitte nicht nur wie in Nemesis nur Picard sehen. (obwohl Picard der Beste ist)
      Ich denke, dass man DS9 und TNG (evtl. auch 7of9) mischen könnte.....
      PROT von K-PAX:


      "Ihr Menschen lebt nach dem Prinzip Auge um Auge,Zahn um Zahn, was im ganzen Universum für seine Idiotie bekannt ist...."

      "Ihr Menschen, manchmal fällt es mir schwer zu glauben, wie ihr es so weit geschafft habt"
      Ich hatte ja immer gehofft, dass man ENTERPRISE mal auf die große Leinwand bringt, aber nach dem Scheitern im TV denke ich, hat die Serie keine große Chance darauf.

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      Großartige News, wie ich finde ....

      Folgenden Bericht habe ich im Internet gefunden.

      Darin werden die Pläne zum erlften Trek-Film erläutert, der wohl zurzeit den Arbeitstitel STAR TREK - THE BEGINNING trägt.

      Wie ich finde, wird das Projekt immer interessanter. Denn wenn schon ein Prequel, dann doch gleich richtig:

      Der angesehene Autor Eric Jendresen hat in diesem Jahr unterschieben ein Drehbuch zu einem neuen Star Trek Kinofilm zu schreiben. In der neuesten Ausgabe des Dreamwatch sagte der Autor nun, dass er die erste Version nun an den Vorstand von Paramount weitergegeben habe.

      "Ich bin gespannt auf dieses Projekt und ich denke die Chancen dafür es zu verwirklichen stehen gut", enthüllte Jendresen. "Es hängt alles davon ab, was das Studio denkt und Paramount hat sich in letzter Zeit signifikant verändert. Aber die Leute, die die Entscheidungen treffen sind sehr verantwortungbewusst und haben gute Arbeitsnachweise. Daher werden wir sehen, was passiert. Im Moment bin ich optimistisch."

      Jendresen verriet dem David Bassom, dass der Arbeitstitel des Projektes im Moment Star Trek: The Beginning sei. Viele werden sich erinnern, dass Produzent Rick Berman, der mit den Produzenten Kerry McCluggage und Jordan Kerner an dem Projekt arbeitet, sagte, dass der Film keine existierenden Star Trek Chraktere benutzen würde und ein Prequel zur klassischen Serie ein werde. Jendresen rückt mehr Details heraus.

      "Der Film wird nur ein paar Jahre nach dem Ende der Ereignisse von Enterprise stattfinden, aber vor der klassischen Serie und er wird den Punkt beleuchten, an dem alles begann", so Jendresen. "Die Geschichte ist groß und episch und nicht so antiseptisch, wie es Fernsehgeschichten sein müssen."

      Er sagte, dass The Beginning sich auch nicht auf das traditionelle Konzept von Star Trek um Captain, Crew und Raumschiff drehen wird.

      "Wir konzentrieren uns auf eine kleine Gruppe von Frauen und Männern, mit einem besonderen Fokus auf einen Charakter", erklärt Jendresen. "Es gibt einige Schiffe, unter ihnen ein Führungsschiff, aber es ist absolut nicht die traditionelle Captain-und-Crew-eines-Raumschiffs Geschichte."

      Außerdem weist das Dreamwatch Magazine darauf hin, dass Paul Neesan das Produktionsteam verstärkt. Das vollständige Interview könnt ihr in der 113. Ausgabe des Dreamwatch lesen.


      Habt ihr gelesen: Episch soll es werden! :]

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