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Babel

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      Ähnlich wie bei Amores Perros ist der Film handwerklich erste Sahne. Er konnte auch von Anfang an fesseln. Aber auch ähnlich wie bei seinem VorVorgänger konnte ich keine wirklich Verbindung aufbauen, der Film berührte mich eigentlich kaum. Tragische Geschichte(n) toll gefilmt reichten mir hier wieder nicht für das ganz grosse Highlight. Mein Highlight bleibt weiterhin unangefochten "21 Gramm".

      7/10
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      Laufende Serien: The Last Ship (2.), Lethal Weapon (1.), The Walking Dead (8.), The Muppets (1.)
      Serienstaffeln 2017: -30-
      Filme 2017:
      -57-
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      Sah mich nun in der Pflicht, endlich mal aufzuarbeiten, was Inarritu vor den großartigen "Biutiful" und "Birdman" so getrieben hat. Zu Episodenfilme habe ich jedoch eine etwas zwiespältige Beziehung. Einerseits erhält man viele Facetten auf einen Schlag, andererseits fällt es mir im Umkehrschluss etwas schwer, mich auf alle Vorgänge einzulassen, denn manchmal fehlt einfach die Zeit, den Figuren genug Leben einzuhauchen und die nötige Tiefe zu verleihen. Da gibt´s nur eine Handvoll, die mich richtig begeistern konnten. Den Plot bzw. die beiden Handlungsstränge in Marokko fand ich recht stark. Überzeugendes Schauspiel. Authentische Emotionen. Sicherlich ist die Story um Pitt und Blanchett Dreh- und Angelpunkt und folglich mit der höchsten Intensität versehen.

      Ein dort angsiedeltes Kammerspiel hätte mir persönlich wahrscheinlich mehr zugesagt, um ehrlich zu sein, wenn auch auf Kosten des Umfangs, der im internationalen Kollektiv Kritik an der Gesellschaft übt. Da die Zusammenhänge aber lediglich als Mittel zum Zweck dienen, für mich verzichtbar, gerade weil mich Japan und Mexico nun eher durchschnittlich bis solide unterhalten haben. Ansonsten aber ein reizvolles Konzept und legitim, dass Inarritu hier mehr will. Immer recht schwer bei schwankender Qualität eine endgültige Bewertung zu finden, doch es steht fest, dass mich der Film im Gesamten berühren und unterhalten konnte. Dann mal auf zu "21 Gramm" und "Amores Perros"..

      7,00 / 10
      @Bavarian

      Deine Meinung zu "21 Gramm" würde mich auch interessieren. :)

      Vor einigen Monaten hat ein Freund von mir einen Filmabend für Jugendliche organisiert, es sollte um Filme mit Tiefgang und philosohpischen, oder ethischen Fragen gehen. Nun gut, "Jugendliche" ist so eine Sache, die meisten Leute an dem Abend waren zwischen 26 und 36. ;) Jedenfalls haben wir "21 Gramm" gesehen und der hat richtig reingehauen. Irgendwie hat dann jeder erstmal so zwei Stunden allein sein wollen, bevor man sich wieder zusammen gehockt hat.