Django Unchained (Quentin Tarantino)

      Django Unchained (Quentin Tarantino)

      Django Bewertet 93
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      Nachträglich eingefügt von Tomtec

      Django Unchained


      Django Unchained (Originaltitel), USA 2012





      Studio/Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH
      Regie: Quentin Tarantino
      Produzent(en): Stacey Sher, Pilar Savone, Reginald Hudlin
      Drehbuch: Quentin Tarantino
      Kamera: Robert Richardson
      Musik: -
      Genre: Western


      Darsteller:
      Jamie Foxx, Christoph Waltz, Kerry Washington, Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson, Walton Goggins, James Remar, Don Johnson, RZA, Gerald McRaney, Anthony LaPaglia, James Russo, M.C. Gainey

      Inhalt:
      Angesiedelt in den Südstaaten, zwei Jahre vor dem Bürgerkrieg, erzählt Django Unchained die Geschichte von Django (Jamie Foxx), ein Sklave, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu führt, dass er dem deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Christoph Waltz) Auge in Auge gegenübersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-Brüder und nur Django kann ihn ans Ziel führen. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuß. Dennoch gehen die beiden Männer ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des Südens ins Visier. Während Django seine überlebensnotwendigen Jagdkünste weiter verfeinert, verliert er dabei sein größtes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen Sklavenhändler verloren hat. Ihre Suche führt Django und Schultz zu Calvin Candie (Leonardo DiCaprio). Candie ist der Eigentümer von "Candyland", einer berüchtigten Plantage, auf der Sklaven von Trainer Ace Woody in Form gebracht werden, um in sportlichen Wettkämpfen gegeneinander anzutreten. Als Django und Schultz das Gelände der Plantage unter Vorgabe falscher Identitäten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (Samuel L. Jackson). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau überwacht und eine heimtückische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, müssen sie sich zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden...

      Kino-Start (D):17.01.2013
      Kino-Start (USA):25.12.2012
      Laufzeit:165 Minuten
      Altersfreigabe: ab 16 Jahren



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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Tomtec“ ()

      So, hier dann nochmal copy & paste (Quelle: Mein Beitrag aus anderem Thread ;-)):

      Possible Story Details bei Moviehole zu finden, mit Vorsicht zu genießen, ist aus einem Gespräch von 2008 mit Tarantino: klick

      Für alle nicht-englischsprachigen mal kurz:
      Ein afroamerikanischer Sklave entflieht seinem Herren und gerät auf eine Gruppe Kopfgeldjäger, die ihn trainieren. Da er sehr begabt ist, wird er der beste Kopfgeldjäger überhaupt. Und nun will er an seinem damaligen Herren Rache üben.


      Rache, wieder mal. Hm, würde aber zu Tarantino passen.
      "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." (Kurt Tucholsky)
      Also das hier ist dann der Thread über den Film, den er drehen will? Der andere Thread ist der Film wo er wohl mitspielt? :headscratch: :freaky: Ich bin verwirrt :D

      Mir ist es eigentlich egal was von Tarantino als nächstes kommt, aber ein Western wäre die Übergranate.

      Werde jetzt schon ungeduldig :goodwork:




      Laufende Serien: Remington Steele (1./RR), Stargate Atlantis (4.), The Leftovers (1.), Klondike (1.), Californication (5./RR)
      Serienstaffeln 2014: -105-
      Filme 2014: -103-
      Uma Thurman bestätigt Quentin Tarantino’s nächsten Film 'Southern'.

      Während der Pressekonferenz zu Uma Thurman's neuen Film "Ceremony" konnte Hollywood Outbreak in Erfahrung bringen, dass es sich bei dem Western von den Quentin Tarantino ständig in seinen Interviews gesprochen hat, tatsächlich um "A Southern" handelt.

      "Ich glaube, er hat ein Drehbuch parat, einen neuen Film,"A Southern" Und ich denke, es ist wirklich aufregend. Es ist eine neue Geschichte, ein frisches originelles Stück Stoff."

      Link(Quelle): blogs.indiewire.com/theplaylis…_picture_is_the_southern/

      Original von shun
      Jetzt müsste Uma Thurman nur mehr bestätigen das sie auch mit an Board ist, die gehört ja eigentlich schon so gut wie zum Inventar :)


      Ich für meinen Teil freue mich immer mehr wenn Samuel L. Jackson auftaucht. Was ja seit Pulp Fiction immer der Fall war. :D

      Ich freue mich das Tarantino jetzt endlich mal einen Western macht. Wenn man sich seine Verehrung von Morricone ansieht usw. war das eigentlich schon lange überfällig.
      Wird mit Sicherheit interessant wenn der Meister guter Dialoge sich mal im Wilden Westen austoben darf.
      Dass das Drehbuch originell wird bezweifle ich überhaupt nicht. WW2 Filme gab und gibt auch zu hauf und trotzdem war IB sehr originell und abwechslungsreich.
      Dann ist das wirklich die Story, von der er 2008 sprach (siehe meinen Beitrag weiter oben vom 3.3.11). Hätte ich echt nicht gedacht.
      "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." (Kurt Tucholsky)
      Laut hollywoodreporter.com entpuppt sich Will Smith als Hauptrolle für Django Unchained! Und zwar soll er den Sklaven spielen der sich mit einem deutschen Kopfgeldjäger (Christoph Waltz?) zusammentut um seine Frau zu finden!

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      Will Smith in nem Tarantino Film wäre mal interessant, auch wenn mir der Kerl einfach viel zu nett rüberkommt für so einen Streifen... da muss ich in erster Linie unweigerlich an Wild Wild West denken :confused:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „shun“ ()

      Samuel L Jackson soll sich auch in Gesprächen finden. Fänd ich auch passender. Ich glaube, ich würde bei Smith auch mehr an Wild Wildt West denken. Auch wenn er schon gezeigt hat, dass er wirklich was kann, wenn er denn will.

      Irgendwie passt es nicht. Andererseits haben wir das bei Diane Kruger (die aber immer noch nicht passt *lol*) und Til Schweiger auch gedacht.

      edit: Ah, Jackson als Haussklave des Bösen.
      "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." (Kurt Tucholsky)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Emily“ ()

      @Emily:
      Ich schwöre ja bis heute das Diane Krüger in IB extra so schlecht geschauspielert hat. Kann mir nicht vorstellen das Tarantino das sonst hätte durchgehen lassen.

      Naja...das Samuel L. Jackson in einem Tarantino Film mitwirkt ist jetzt keine so erstaunliche Nachricht. Der war doch bis jetzt immer irgendwie bei Tarantino zu sehen/hören, bis auf Reservoir Dogs.

      Will Smith dagegen ist wirklich eine Überraschung, sofern er mitmachen sollte. Das der auch anders als Lustig kann hat er ja schon eindrucksvoll in Sieben Leben und Das streben nach Glück gezeigt. Gerade bei Tarantino könnte das eine wirklich interessante Rolle für ihn werden. Falls er die Rolle annimmt, prognostiziere ich mal ganz dreist eine Oskar nominierung für Will Smith. :D
      Original von vincenthanna

      kann mich ehrlich gesagt auch überhaupt nicht mit dieser wahl anfreunden, aber will smith ist nun mal der populärste schwarze schauspieler weltweit. ich denke, dass dieser aspekt auch zu dieser wahl beigetragen hat.


      Hm, aber diese Popularität ist doch eher untypisch für Tarantino, finde ich. Man denke an Travoltas damalige Comeback durch Pulp Fiction. Andererseits: Wenn das Skript wirklich so massenuntauglich ist, könnte ein Name wie Smith das wieder etwas ausbügeln. Ist nur die Frage, wieviel kommerzieller Erfolg wird wirklich angepeilt? Natürlich muss er Geld einspielen, aber ich hatte bei Tarantino nie das sonderliche Gefühl, es werde alles möglichst massenkompatibel, alleine wegen der Dialoglastigkeit. Aber vielleicht soll es ein Mittelweg sein. Ach, weiss auch nicht ;).


      edit:
      Ash: Naja, besser habe ich sie noch nie spielen sehen :D. Kann natürlich sein, dass man nen Trashfaktor einbauen wollte *g*
      "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein." (Kurt Tucholsky)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Emily“ ()