Auszug aus der Kritik:
"Sieht Starbuck in den ersten zwanzig Minuten noch nach einer Komödie über einen Versager aus, entwickelt sich der Film zu einer sympathischen Tragikomödie, die sowohl amüsiert als auch berührt. Egal welchen seiner Kinder David trifft, es finden sich die unterschiedlichsten Menschen dahinter. [...] Egal wen David trifft, er kommt ans Denken und lernt sich selbst von einer neuen Seite kennen." - zur kompletten Kritik!

Für die Regie zeichnet sich Ken Scott verantwortlich, der von Hollywood auch das total überflüssige Remake dieses Films mit Vince Vaughn in der Hauptrolle drehen soll. Zusammen mit Martin Petit hat er das Drehbuch geschrieben, in der Hauptrolle als Starbuck glänzt Patrick Huard. In weiteren Rollen sind Julie LeBreton, Antoine Bertrand, Dominic Philie, Marc Bélanger, Igor Ovadis, David Michael, Patrick Martin und Sarah-Jeanne Labrosse zu sehen.
Story:
David (Patrick Huard) ist ein Taugenichts. Er treibt mit minimalstem Aufwand durch das Leben und scheut sich vor jeder Verantwortung. Mit der Polizistin Valerie (Julie LeBreton) hat er eine Beziehung. Als sie ihm erzählt, dass sie schwanger ist, kommt Davids Vergangenheit an die Oberfläche. Vor zwanzig Jahren hat er einer Befruchtungsklink sein Sperma für Geld zur Verfügung gestellt. Nun muss er erfahren, dass er 533 Kinder hat. 142 davon haben eine Sammelklage gegen die Firma erhoben, um herauszufinden wer ihr Vater ist, der Mann, den sie nur unter dem Pseudonym Starbuck kennen.


