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    Hulk -

    Hat eine Antwort im Thema Marvel Cinematic Universe (MCU) verfasst.

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    We need more Dr. PYM in all the Marvel Movies. Nuff said! :thumbup:
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    Gambit -

    Hat eine Antwort im Thema Vikings (History Channel) - Season 05 verfasst.

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    patri-x -

    Mag den Beitrag von Origano im Thema Netflix und Amazon Empfehlungen.

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    Zitat von Daleron: „Zitat von patri-x: „Zitat von Daleron: „Die meisten kenne ich diesmal leider schon...lohnt sich "Ghostland"?“​​​​​​ ​​​​​​​Frag mal @Origano! :uglylol:“ Lohnt sich "Ghostland", @Origano ? ;)“ Hehe, ich bin vielleicht der falsche…
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    :S "kann Spuren von Hühnchenfleisch enthalten"........
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    Gambit -

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    Der Cast zum 20. Jahrestag wiedervereint.
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    Gambit -

    Hat eine Antwort im Thema Marvel Cinematic Universe (MCU) verfasst.

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    Der Quantum-Realm spielt in "Avengers 4" und Marvels nächster Phase eine "wichtige Rolle," sagt Michael Douglas. Zitat: „"I mean, all of them — I mean, the Quantum Realm, that’s the key. That’s the key. The Quantum Realm plays an important part
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    Karl_113 -

    Mag den Beitrag von Hulk im Thema McDonald's vs. Burger King.

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    King Nuggets sollen ab 2022 unter dem Namen "Soylent Green" auf den Markt kommen. Ist dann noch weniger Chicken drin ;)
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    Olly -

    Hat eine Antwort im Thema They Shall Not Grow Old (Peter Jackson) verfasst.

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    Tolkiens "Hobbit" nach dem Erfolg der "Ringe"-Trilogie in 3 Stunden erzählen? Und das mit einer abschließenden Schlacht, welche man in 15 Minuten vorträgt? Das hätte zwar den Geist des Buches eingefangen, ja, jedoch noch mehr enttäuschte Gesichter…
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    Olly -

    Hat eine Antwort im Thema Halloween 5 – Die Rache des Michael Myers verfasst.

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    Halloween 5 oder auch Halloween Goes Trash !!! Schlimmer geht's fast immer. Und nach diesem Spruch kam mit "Halloween 5" der erste richtige Tiefpunkt der Reihe. Ich bin immer wieder überrascht Fans dieses Schmierentheaters anzutreffen. Viele gibt es…
Schon gewusst…?

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    - von Frank Castle

    King Lear


    Laut dem Telegraph wurde auf dem alljährlichen orientalischen Filmbasar, auch bekannt als "Cannes" eine Verfilmung des Shakespeare-Romans King Lear angekündigt.

    Das Projekt mit einem veranschlagten Budget von 35 Millionen Dollar soll neben den gewichtigen Hauptdarstellern (Keira Knightley, Anthony Hopkins und Gwyneth Paltrow) auch mit epischen Schlachtszenen aufwarten.

    Quelle: Comingsoon.net

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    Cast hört sich gut an, epische Schlachtszenen klingt nie falsch in meinen Ohren und King Lear als Vorlage sollte ja auch was taugen -> kann kommen.
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    - von Black

    Zum ersten Mal gab es zu diesem Projekt Infos im Jahr 2012, dann hörte man sehr lange nichts, denn dieses ambitionierte Projket hatte es verdammt schwer, einen Produzenten zu finden.
    Denn Happytimes Murder ist kein gewöhnlicher Krimi...nope...es soll ein R-Rated Krimi werden...von Jim Hensons Sohn Brian...und wenn man Henson liest kann und darf eine Sache nicht fehlen: Muppets.

    Jup, die Jim Henson Studios arbeiten seit mehreren Jahren an diesem Projekt und nun endlich haben sie mit STX Entertainment ein Studio gefunden, dass den Streifen produzieren wird

    The story follows puppet stars of an iconic TV show The Happytime Gang, who are some of the biggest celebrities around. But off-camera, the
    family-friendly cast leads the kinds of lives that would make a tabloid writer blush. When the Happytime Gang stars begin to be mysteriously murdered, two mismatched detectives – one a type-A, take-no-prisoners human with a secret and the other a crass, hard-drinking puppet with a connection to one of the victims – must put aside their huge differences to stop the killings and catch the culprit,all the while trying to resist the temptation to murder each other.


    Klingt doch ganz interessant und könnte qualitätstechnsich sicherlich besser werden als Meet the Feebles

    Ein paar Promo-Fotos aus 2012 gibt es auch noch



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    - von -Makaveli-

    1960er: Im schmierigen Hotel El Royale treffen mehrere Charaktere aufeinander, deren zwielichtige Absichten gewaltsam aufeinander prallen...

    Regie: Drew Goddard

    Cast: Chris Hemsworth, Jeff Bridges, Cailee Spaeny, Jon Hamm , Dakota Johnson...


    filmstarts.de/nachrichten/18516481.html
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    - von -Makaveli-

    Der einstige Country-Musik-Star Jackson Maine (Cooper), lernt die erfolglose Musikerin Ally (Lady Gaga) kennen und verliebt sich in sie. Er macht Ally zum Star, doch die Beziehung der beiden droht zu zerbrechen, da Ally ihren Mentor überflügelt...

    Regie: Bradley Cooper

    Cast: Lady Gaga, Bradley Cooper, Andrew Dice Clay, Dave Chappelle, Sam Elliott


    Trailer:
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    - von Halloween MM

    hi also ich bin großer venom fan wollt ma fragen ob es da vieleicht ne verfilmung geben soll? wäre aufjendefall cool. hoffe dazu kann mir einer etwas sagen ;) danke schonma
  • Bewertung für "The Man who killed Don Quixote" 0
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    - von Data

    The Man who killed Don Quixote


    Wie es aussieht, macht sich Kultregisseur Terry Gilliam wieder mal an die Arbeiten für die Pre-Production seines Filmrojekts „The Man who killed Don Quixote“. Bereits vor 10 Jahren lief die Produktion für den Film auf Hochtouren. Der Film sollte Gilliams bis dato ambitioniertestes Projekt werden, für das keine amerkanischen Finanzierungsgelder benötigt werden sollten. Ja, es wurde sogar schon mit dem Drehen begonnen. Doch nach einem schweren Unfall am Set, in dem sich Hauptdarsteller Jean Rochefort schwer verletzte, wurde alles abgeblasen und das Projekt lag lange Zeit auf Eis.

    Doch Gilliam kann offenbar nicht die Finger von dem Stoff lassen. Denn nachdem er endlich wieder die Rechte an dem Drehbuch zurück ergatterte, laufen seit Mitte diesen Jahres neue Vorbereitungen für die Verfilmung von „Don Quixote“. Wie schon vor 10 Jahren ist auch jetzt noch der mehrfach für den Oscar nominierte Superstar Johnny Depp für eine der Hauptrollen vorgesehen. Darsteller Rochefort allerdings wird nicht mehr mit dabei sein – doch der angebliche Ersatz ist in meinen Augen tausendmal erfreulicher: Stattdessen laufen nämlich schon seit einiger Zeit ernsthafte Gespräche zwischen Gilliam und niemand geringerem als seinem ehemaligen Monty Python Kollegen Michael Palin! Jawohl, richtig gehört, nach unendlich langer Zeit, wie es scheint, wird Palin endlich mal wieder in einer Hauptrolle im Kino zu sehen sein. Und was würde sich da besser eignen, als eine erneute Zusammenarbeit mit Terry Gilliam!?!

    Gilliam strebt einen Kinorelease für 2011 an. Geschrieben wird das ganze von Gilliam selbst und Tony Grisoni, mit dem er u. a. schon bei "Fear and Loathing in Las Vegas" zusammenarbeite.
    Ich bin sehr, sehr gespannt.
  • Bewertung für "Searching" 1
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    - von Hockenberry

    Habe keinen Thread zu dem Film gefunden, hoffe ich habe ihn nicht übersehen.
    Tut mir Leid wenn der Anfangspost etwas lieblos erscheint und auch sonst wenig Infos zu dem Film bereit hält, aber ich bin nicht so gut darin, so etwas ansehnlich zu präsentieren.
    Das darf gerne jemand anders übernehmen :)

    Searching

    Großen Dank an die MI-Whatsapp Gruppe und ganz besonders an @patri-x und @Dicken, da sie mir zu diesem Film geraten haben. Weiß nicht ob ich mich sonst unbedingt für diesen Film entschieden hätte, auch wenn ich den Trailer ganz gut fand, aber trotzdem nicht so, als müsste ich ihn unbedingt schauen. Zum Glück habe ich dann auf meine Gesprächspartner gehört, denn Searching hat mir richtig gut gefallen, weswegen ich mich auch genötigt fühle, einen eigenen Thread für ihn aufzumachen. Und nicht nur in "Zuletzt gesehener Film" etwas dazu zu schreiben.

    Der Anfang des Films gefiel mir schon sehr gut. Die ersten Jahre der Tochter von Familie Kim wird im Zeitraffer, oder besser gesagt mit visuellen Highlight´s dargestellt, mit schöner Musik unterlegt und das alles passiert, wie der Rest des Films, komplett Digital. Seien es Videodateien, Bilder, Nachrichten in einem virtuellen Kalender usw. Dieses Stilmittel wird auch nach dem gelungenen Intro von Anfang bis Ende benutzt und empfand ich als äußerst interessant. Wusste im Vorfeld nicht, ob ein Film damit über 90 Minuten funktionieren kann, aber ich wurde zum Glück positiv überrascht.
    Für mich, der sich in der virtuellen Welt nur äußerst bedingt zu Hause fühlt, ist es hochinteressant und erschreckend zugleich zu sehen, was alles möglich ist und gerade wenn man an das Thema Privatsphäre denkt, dann kann einem schon mal ein kalter Schauer über den Rücken laufen. Und ich rede hier nicht nur über die Dinge, die die betreffende Person freiwillig und absichtlich mit der Welt teilt.

    Nach dem Anfang dauert es auch nicht lange, bis die eigentliche Geschichte, rund um die verschwundene Tochter beginnt und der Vater sich, hauptsächlich Online, auf die verzweifelte Suche begibt.
    Dabei ist besonders positiv zu erwähnen, dass ich den Spannungsbogen als äußerst gelungen empfand und er sich stetig nach oben bewegt, ohne zwischendurch merklich abzuflachen. Ich würde die Spannung zwar nicht als nervenzerreißend bezeichnen, aber es verschaffte einem doch über die meiste Zeit ein sehr unbehagliches Gefühl und ich konnte auch ohne Probleme bis zum Ende mitfiebern. Man wünscht sich wirklich, dass die Sache gut ausgeht und das ist auch meiner Ansicht nach bitter nötig, damit der Film funktioniert.
    Dazu gibt es auch wirklich tolle Szenen, die aufgrund von geschickt gestreuten Hinweisen und falschen Fährten wunderbar zur Geltung kommen und auch exzellent dafür sorgten, dass ich manche Dinge nicht habe kommen sehen. Bei der Inszenierung und dem Ablauf kann ich wirklich nicht meckern.

    Das ich bei dem Film so mitfiebern konnte, setzte auch voraus, dass John Cho die nötigen Emotionen als verzweifelter Vater so gut rüber bringt. Und für mich hat er absolut geliefert. Meiner Meinung nach kein Schauspieler, der ganz oben mitspielt, aber seine Darstellung in Searching gefiel mir richtig gut. Er überspielt in keiner Szene, bleibt so gefasst wie es geht, aber man merkt auch ganz deutlich, dass es in ihm brodelt. Teilweise kurz vorm Durchdrehen und für mich exakt so, wie ich mir einen solche Figur vorstelle. Sehr authentisch.
    Eigentlich ist er auch so mit der Alleinunterhalter, auch wenn Debra Messing die größte Nebenrolle spielen durfte und auch sie passte sehr gut in den Film. Glaubwürdig, mitfühlend, jemand den man in einer solchen Situation gerne an seiner Seite hätte.

    Kurz möchte ich noch auf den Score eingehen, den empfand ich ebenfalls als äußerst gelungen und gerade in den spannenden Szenen hat er ganze Arbeit geleistet. Er gefiel mir zu Beginn zwar noch am meisten, aber auch im weiteren Verlauf hat er wunderbar funktioniert, auch wenn er im Großen und Ganzen dann doch eher minimalistisch gehalten wurde. Zumindest soweit ich mich erinnere.

    Alles in allem kann ich sagen, dass Searching richtig gut geworden ist und mir gefiel er viel besser, als ich nach der Sichtung des Trailers, vermutet hätte. Spannend bis zum Schluss, interessantes Stilmittel, gute Darsteller, vor allem guter Hauptdarsteller, passender Score, denkwürdige Momente und ich hatte keine Sekunde Langeweile. Hinzu möchte ich noch die Kritik an den sozialen Netzwerken und der generellen Digitalisierung lobend erwähnen.
    Eigentlich kann ich gar nicht viel negatives berichten. Zwar bin ich mit dem Ende nicht zu 100 Prozent einverstanden, bzw. ich hätte es mir anders gewünscht, aber das ist etwas, mit dem ich mich trotzdem gut arrangieren kann.
    Dennoch kann ich mit meiner Wertung nicht ganz so weit hochgehen, weil er für mich dann doch nicht sooo besonders war. Das ist aber nur mein Bauchgefühl und das kann für jemand anderen auch ganz anders aussehen.
    Toller Film, klare Empfehlung von mir.

    8 von 10 Punken
  • Bewertung für "Das Haus der geheimnissvollen Uhren [engl. The House with a Clock in Its Walls]" 1
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    - von Olly

    The House with a Clock in Its Walls

    Eli Roth und Steven Spielberg? Passt das? Zumindest versuchen sie es. Eli Roth soll für Spielbergs Produktions-Schmiede Amblin Entertainment den ersten Band der 12-teiligen Gothic-Horror-Reihe Lewis Barnavelt auf die Leinwand bringen. "The House with a Clock in Its Walls" ("Das Haus, das tickte" oder "Das Geheimnis der Zauberuhr") lautet der Titel des 1977 erschienenen Romans von John Bellairs. Jack Black soll in die Rolle des Magiers schlüpfen.

    Darin zieht der zehnjährige, neugierige Waisenjunge Lewis Barnavelt in das sonderbare Haus seines Onkels nach New Zebeedee, was eine Reihe merkwürdiger Ereignisse lostritt. Bei dem kauzigen Alten und seiner Nachbarin Mrs. Zimmermann handelt es sich nämlich um Magier. Doch das ist nicht die einzige Überraschung, die in dem alten magischen Gemäuer voller Gefahren lauert, in dem pausenlos eine tickende Uhr zu hören ist.

    Die anderen 11 Romane (John Bellairs starb '91, Autor Brad Strickland übernahm):
    # The Figure in the Shadows (1975)
    # The Letter, the Witch, and the Ring (1976)
    # The Ghost in the Mirror (1993)
    # The Vengeance of the Witch-Finder (1993)
    # The Doom of the Haunted Opera (1995)
    # The Specter from the Magician's Museum (1998)
    # The Beast Under the Wizard's Bridge (2000)
    # The Tower at the End of the World (2001)
    # The Whistle, the Grave, and the Ghost (2003)
    # The House Where Nobody Lived (2006)
    # The Sign of the Sinister Sorcerer (2008)


    blairwitch: blairwitch.de/news/the-house-w…-drehen-gruselfilm-65732/

    Das wird eine neue Mega-Reihe vom Meister des Erschauerns Eli Roth. :uglylol:

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    - von -Makaveli-

    Neben Escobar: Paradise Lost (mit Benicio Del Toro und Josh Hutcherson) kommt nun ein weiterer Film über Drogenkönig Pablo Escobar. Trägt aktuell den Titel Escobar, und hat Javier Bardem in der Titelrolle. Zur Seite steht ihm Ehefrau Penelope Cruz, die Journalistin Virginia Vallejo spielen wird, welche in den 80er Jahren eine Beziehung mit dem Kartellboss führte, einen guten Einblick in dessen Unternehmen bekam, und dies später in Loving Pablo, Hating Escobar schriftlich fest hielt...

    Regie führen soll Fernando León de Aranoa

    Cast: Javier Bardem, Penélope Cruz, Peter Sarsgaard

    Die Dreharbeiten sollen noch diese Jahr beginnen


    Penélope Cruz und Javier Bardem im Gangster-Biopic "Escobar" - Kino News - FILMSTARTS.de
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    - von ElMariachi90

    Leave No Trace (2018)

    Für ihr neustes Werk nahm sich Regisseurin Debra Granik dem Roman My Abandonment von Peter Rock an.
    Ähnlich wie schon in ihrem gefeierten Drama Winter's Bone steht auch hier wieder eine junge Frau im Mittelpunkt, die in einer schwierigen Umgebung ihren Weg finden muss. Verhalf Granik damals Jennifer Lawrence zu großem Ansehen, steht dieses Mal mit Thomasin McKenzie wieder eine bisher noch recht unbekannte Schauspielerin im Fokus. Und auch ihr könnten nach ihrer starken Performance in Leave No Trace einige Türen offen stehen. So gehört bereits jetzt unter anderem der Tom Cruise-Blockbuster Top Gun: Maverick zu ihren künftigen Projekten.

    Leave No Trace dreht sich um einen Vater und seine Teenager-Tochter, die im Wald leben und alles zu haben scheinen, was sie brauchen. Als eines Tages durch einen Fehler ihr Zuhause auffliegt, werden sie in die Gesellschaft integriert, was ihr Leben, so wie sie es kennen, vollkommen aus den Bahnen wirft.

    Jungschauspielerin McKenzie steht mit Ben Foster ein gewohnt intensiver Darsteller zur Seite, der darüber hinaus bereits viel Erfahrung mit emotional vielschichtigen Figuren sammeln konnte.