Star Trek: Discovery - Fuller offenbart weitere Details zur neuen Star Trek-Serie
Nachdem Bryan Fuller bereits vergangene Woche angedeutet hat, dass die neue Star Trek-Serie namens Star Trek: Discovery vor Captain Kirks Zeit spielen soll, gab es jetzt weitere Details dazu. So hat Fuller die Zeitspanne, in der die USS Discovery die unendlichen Weiten des Weltalls erkundet, nun auf etwa zehn Jahre vor Kirks erster Mission definiert. Sie soll als Brücke zwischen "Enterprise" mit Scott Bakula und TOS mit Kirk, Spock und Co. dienen.
Die Staffeln sollen, wie bereits vorher schon angekündigt, einen Roman darstellen, während die einzelnen Episoden die jeweiligen Kapitel mit eigenen, abgeschlossenen Storys darstellen, einige auch als Standalone-Episoden. Für die erste Staffel werden erstmal 13 Episoden produziert.
Angeführt wird das Team der USS Discovery von einer Frau, allerdings sei diese kein Captain, sondern ein Lieutenant Commander. Man möchte diese Tatsache nutzen, auch eine andere Perspektive, und nicht nur die des Captains, mit in das Storytelling einzuweben. Erzählt werde, wie der Charakter mit anderen in der Galaxie zurecht komme. "Um richtig zu verstehen, was außerirdisch oder fremd ist, muss sie erst sich selbst verstehen", so Fuller.
Es werde insgesamt etwa sieben Hauptfiguren geben, die - wie in der Originalserie - vielfältig sein werden. So werde es auch definitiv einen homosexuellen Charakter an Bord der USS Discovery geben, bestätigte Fuller. Andere Quellen haben dem 'Hollywood Reporter' mitgeteilt, dass sich die anderen Charaktere aus einem weiblichen Admiral, einem männlichen, klingonischen Captain, einem männlichen Admiral, einem männlichen Berater sowie einem britischen, männlichen Arzt zusammensetzen.
Die Produktion beginnt im September 2016 in Toronto. Die erste Staffel von Star Trek: Discovery wird auf 'CBS' ausgestrahlt, die nachfolgenden Staffeln dann auf dem Streamingservice von 'CBS'. Der Rest der Welt wird sich mit 'Netflix' wieder in die unendlichen Weiten begeben.
Die Staffeln sollen, wie bereits vorher schon angekündigt, einen Roman darstellen, während die einzelnen Episoden die jeweiligen Kapitel mit eigenen, abgeschlossenen Storys darstellen, einige auch als Standalone-Episoden. Für die erste Staffel werden erstmal 13 Episoden produziert.
Angeführt wird das Team der USS Discovery von einer Frau, allerdings sei diese kein Captain, sondern ein Lieutenant Commander. Man möchte diese Tatsache nutzen, auch eine andere Perspektive, und nicht nur die des Captains, mit in das Storytelling einzuweben. Erzählt werde, wie der Charakter mit anderen in der Galaxie zurecht komme. "Um richtig zu verstehen, was außerirdisch oder fremd ist, muss sie erst sich selbst verstehen", so Fuller.
Es werde insgesamt etwa sieben Hauptfiguren geben, die - wie in der Originalserie - vielfältig sein werden. So werde es auch definitiv einen homosexuellen Charakter an Bord der USS Discovery geben, bestätigte Fuller. Andere Quellen haben dem 'Hollywood Reporter' mitgeteilt, dass sich die anderen Charaktere aus einem weiblichen Admiral, einem männlichen, klingonischen Captain, einem männlichen Admiral, einem männlichen Berater sowie einem britischen, männlichen Arzt zusammensetzen.
Die Produktion beginnt im September 2016 in Toronto. Die erste Staffel von Star Trek: Discovery wird auf 'CBS' ausgestrahlt, die nachfolgenden Staffeln dann auf dem Streamingservice von 'CBS'. Der Rest der Welt wird sich mit 'Netflix' wieder in die unendlichen Weiten begeben.

Ricky Niebeling -
Ein Männlicher Klingonischer Captain . . . wie soll das den Funktionieren.