Jumanji - Gerüchte zur Story könnten das erste Setbild erklären

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    Gestern haben wir euch hier das erste Setbild von Jumanji, der Fortsetzung zum gleichnamigen Film von 1995 mit Robin Williams, präsentiert. Das Internet vibrierte quasi nach Erscheinen des Bildes und viele fragten sich, weshalb die Charaktere so aussehen, wie sie eben auf dem Bild aussehen. Die Kollegen von 'Slashfilm' haben gar geäußert, dass Dwayne Johnson wie Indiana Jones, Karen Gillan wie Lara Croft, Jack Black wie ein Forscher aus dem 19. Jahrhundert und Kevin Hart wie jemand, der dort gar nicht sein möchte, weil er gezwungen wurde, ausschaut. Jedenfalls gab es einiges an Skepsis bezüglich des Films, einige Medien schreiben sogar, dass sich der Film mit dem Bild keinen Gefallen getan hat.

    Sinn ergibt das Bild jedoch, wenn man sich einen Tweet des Branchenkenners Jeff Sneider anschaut. Dieser twitterte nämlich folgendes:



    Zu Deutsch bedeutet dies, dass der Film sich um vier Teenager in Arrest dreht, die in das Spiel Jumanji geraten und dort Avatare annehmen, also Erscheinungsformen, die nicht ihrer eigentlichen entsprechen. Dieses Szenario lässt selbstverständlich um einiges mehr an Kreativität zu, welches hier zu dem Aussehen der Charaktere führt, das wir im Bild gesehen haben. Als Basis kann man dies zudem gut im Film thematisieren, da es zu unterschiedlichen Konflikten sowie witzigen Situationen führen könnte. Wo Sneider die Information erhalten hat oder ob er nur spekuliert, ist leider nicht bekannt. Da zur Story noch gar nichts bekannt ist, lässt sich auch nicht prüfen, ob Sneiders Aussage zu anderen vorliegenden Informationen passt.

    Erfahren werden wir spätestens ab dem 28. Juli 2017, was es mit dem Ganzen auf sich hat, denn dann startet Jumanji in den US-amerikanischen Kinos.

    Als Regisseur für Jumanji konnte Jake Kasdan ("Bad Teacher") gewonnen werden, der den Streifen nach einem Drehbuch von Scott Rosenberg ("High Fidelity") und Jeff Pinkner ("The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro") inszenieren wird. Die erste Version des Scripts stammt indes von Chris McKenna und Erik Sommers.

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