Avengers: Infinity War - Fantheorie schlägt Brücke zu "Avengers 4" und zur Zukunft des MCU *SPOILER*

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Avengers-Infinity-War.jpg
    Achtung, der folgende Text enthält mögliche Spoiler für Avengers: Infinity War, Avengers 4 und für die 'Marvel'-Filme von Phase 4!

    Vor einer Woche wurde der erste Trailer zu Avengers: Infinity War veröffentlicht, und seitdem zerbricht sich die Fangemeinde noch mehr den Kopf, was für eine Art Film uns erwarten wird. Zur Story ist trotz einiger Hinweise im Trailer immer noch relativ wenig bekannt, außer das, was man schon im Vorfeld wusste: Thanos wird sich auf die Suche nach den sogenannten Infinity Steinen machen, um unendliche Macht zu erlangen. Und die Avengers werden dies verhindern wollen.

    Eine Fantheorie, die ihren Ursprung auf 'Reddit' hat, stellt folgende Prämisse auf: Thanos ist zu stark, um von den Avengers besiegt zu werden. Dies stellen die Avengers im Laufe der beiden Filme fest. Die einzige Möglichkeit, dass Schlimmste abzuwenden, ist eine Zeitreise: In der Vergangenheit könnten Veränderungen der Geschehnisse dazu beitragen, dass es zu dem Konflikt in Infinity War erst gar nicht kommt. Die Avengers (oder nur Doctor Strange) nutzen also den Zeitstein, um in die Vergangenheit zu reisen.

    Ein Nebeneffekt dieses Szenarios könnte sein, dass manche Superhelden erst gar nicht existieren werden, weil sie erst gar nicht zu den Avengers dazustoßen oder rekrutiert werden müssen. Damit könnte man viele Helden in die Rente schicken, ohne sie sterben lassen zu müssen - dass man sich von einigen Charakteren verabschieden muss, davon geht man grundsätzlich aus.

    Hinweise darauf, dass diese Fantheorie stimmt, gibt es einige: So ist bereits bestätigt, dass für "Avengers 4" einige Szenen in den 1940er Jahren spielen. Des Weiteren sind Rückblenden zum ersten Avengers-Film von 2012 bekannt. Hinzu kommt, dass Produzent Kevin Feige stets betont hatte, dass Avengers 4 als Abschluss von Phase 3 einen Bruch innerhalb des 'Marvel Cinematic Universe' darstellen wird und danach nichts mehr so sein wird, wie es war - was bedeuten könnte, dass alles nach Avengers 4 eine Art Reboot ist. Außerdem ist bekannt, dass der eigentliche Titel von Avengers 4 erst bekannt gegeben wird, wenn Avengers: Infinity War bereits in den Kinos läuft, damit dieser nicht spoilert. Möglich, dass der Titel einen Bezug zur Zeitreisenthematik aufweist. Ebenso werden die Filme von Phase 4 erst nach Avengers 4 bekanntgegeben (mehr dazu: Marvel Cinematic Universe - Pläne zu Phase 4 werden erst 2019 bekannt gegeben), denn auch diese könnten wesentliche Ereignisse aus Infinity War und Avengers 4 spoilern.

    Freuen wir uns also nun umso mehr auf Avengers: Infinity War, welcher am 26. April 2018 in den deutschen Kinos startet.

    Die Regie der Comicverfilmung aus dem 'Marvel Cinematic Universe' übernahmen Anthony und Joe Russo, die ihr 'Marvel'-Geschick bereits mit "The Return of the First Avenger"und "Captain America: Civil War" unter Beweis stellen konnten.

    Das Drehbuch stammt indes von Stephen McFeely und Christopher Markus. Als Produzent wird wieder Kevin Feige tätig sein.

    Mit Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Chris Evans, Scarlett Johansson, Karen Gillan, Tom Hiddleston, Elizabeth Olsen, Tom Holland, Chris Pratt, Benedict Cumberbatch, Mark Ruffalo, Zoe Saldana, Pom Klementieff, Jeremy Renner, Josh Brolin, Dave Bautista, Vin Diesel, Cobie Smulders, Bradley Cooper, Benicio Del Toro, Paul Rudd, Chadwick Boseman, Gwyneth Paltrow, Paul Bettany, Sean Gunn, Don Cheadle und Anthony Mackie steht der wohl größte Cast für eine Superheldenverfilmung überhaupt vor der Kamera.




    Mehr zum Thema

    1.585 mal gelesen

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden