Ferdinand - Unsere Kritik zum stierischen Animationsfilm

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Ferdinand.jpg
    "Coco" bekommt Konkurrenz: Der Animationsfilm Ferdinand startet am 14. Dezember 2017 in den Kinos und will ähnlich wie Pixar's "Coco" ein ernsthaftes Thema behandeln.

    Der Film stammt aus der Feder von Brad Copeland und wurde von Carlos Saldanha inszeniert. Im englischen Original sind unter anderem John Cena, Kate McKinnon, Bobby Cannavale, Gina Rodriguez, David Tennant und Daveed Diggs zu hören. Im Deutschen leiht Daniel Aminati seine Stimme dem titelgebenden Stier.

    Ob es sich lohnt ein Kinoticket zu lösen und wie der Film mit dem Thema des Stierkampfes umgeht, das erfahrt ihr unser Filmkritik zu Ferdinand.

    Kurzinhalt zu FerdinandFerdinand erzählt die Geschichte eines riesigen Stiers mit einem großen Herzen. Nachdem man Ferdinand irrtümlich für ein wildes Tier hält, wird er gefangen genommen und von zuhause weggeschafft. Fest entschlossen zu seiner Familie zurückzukehren, trommelt er ein Team von Außenseitern für das ultimative Abenteuer zusammen. Ferdinand beweist bei der in Spanien angesiedelten Geschichte, dass man einen Stier nicht nach seinen Hörnern beurteilen kann.


    Trailer zu Ferdinand


    1.157 mal gelesen

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden