Cleopatra – Denis Villeneuve in Verhandlungen, Details zur Handlung

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    Mit Bladerunner 2049 verblüffte der Regisseur Denis Villeneuve Fans des Klassikers und Kritiker zugleich, weil Villeneuve nicht nur den Stil und die dystophischen Ansätze des Originals von Ridley Scott sinnvoll weiterführte, sondern er schaffte es sogar den Streifen in eine sinnvolle und spannende Handlung zu packen. Unsere Redakteure waren von dem Film ebenfalls begeistert und spendierten ihm Bestnoten von 9,5 und 10 Punkten.

    Jetzt scheint Denis Villeneuve mit Cleopatra ein neues Projekt ins Auge gefasst zu haben, also ein Streifen aus der Römerzeit. Ein Stoff, der bereits mehrfach verfilmt worden ist. Am Bekanntesten dürfte dabei immer noch die Cleopatra-Verfilmung aus dem Jahr 1963 mit Elizabeth Taylor und Richard Burton in den Hauptrollen sein.

    Als Drehbuchautoren kommen die erfahrenen David Scarpa, Eric Roth und Brian Helgeland zum Einsatz. Als Produzenten sind Scott Rudin und Amy Pascal gesetzt. David Scarpa hat schon ein paar Infos zu dem kommenden Film verlauten lassen, so soll der Film den Fokus auf politische Intrigen legen und entsprechend schmutzig, blutig und lasziv sein. Basieren wird der Streifen auf der Bestseller-Biographie Kleopatra: Ein Leben von Stacy Schiff, deren Beschreibung des Buches auf Amazon ähnlich klingt wie die Beschreibung von Scarpa:

    "Kleopatra VII., letzter weiblicher Pharao Ägyptens, ist heute hinter Mythen, übler Nachrede und märchenhafter Schönheit verborgen. Stacy Schiff , Pulitzer-Preisträgerin, zeigt in ihrer Biografie dank intensiver Recherche und neuer Auswertung antiker Quellen nicht nur die laszive Verführerin und das intrigante Machtweib, sondern enthüllt eine außerordentlich starke Herrscherin – selbstbewusst, versiert in politischem Kalkül, diplomatisch und visionär. Detailfülle und Mut zum zugespitzten historischen Urteil, sprachliche Eleganz und provokantspritzige Porträts der mächtigen Mit- und Gegenspieler an Kleopatras Seite versetzen den Leser ins alte Reich am Nil mit seinem weltläufigen Charme und seiner machtpolitischen Unerbittlichkeit."

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