The Commuter - Unsere Kritik zum Action-Thriller mit Liam Neeson

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    Nach Jaume Collet-Serras starkem Survival-Thriller The Shallows, der ohne seinen Stammschauspieler auskommen musste, suchte der Regisseur zum bereits vierten Mal die Zusammenarbeit mit Liam Neeson. In Unknown Identity musste sich der Ire durch Berlin kämpfen, um sein Gedächtnis wiederzuerlangen. Im oft unterschätzten Action-Thriller Run All Night legt sich Neeson mit Schauspielgröße Ed Harris an, um seinen von Joel Kinnaman toll gespielten Sohn zu schützen. Und in Non-Stop geht der Actionstar als Air Marshall über den Wolken einer Verschwörung gegen ihn selbst auf den Grund. Alle drei Werke konnten vor allem durch ihre starken Inszenierungen und dem charismatischen 96 Hours-Star punkten und lieferten durchweg spannende Unterhaltung. Ob ihre neuste Kollaboration sich in dieser Tradition weiterbewegt erfahrt ihr in unserer The Commuter - Filmkritik.

    Neben dem beliebten Liam Neeson sind unter anderem auch noch Vera Farmiga (The Conjuring), Patrick Wilson (Watchmen), Sam Neil (Jurassic Park), Florence Pugh (Lady Macbeth) und Jonathan Banks (Better Call Saul) zu sehen.

    Ab dem 11. Januar 2018 rast The Commuter durch die deutschen Kinos.

    Handlung The CommuterThe Commuter handelt von dem Ex-Polizisten und jetzigen Versicherungsvertreter Michael (Liam Neeson), der nach seiner Kündigung in seinem alltäglichen Pendlerzug ein verlockendes Angebot bekommt. Für eine hohe Summe Geld soll er die Identität eines verborgenen Passagiers enthüllen, bevor der Zug in dem er sich befindet die Endstation erreicht. Im Kampf gegen die Zeit wird ihm schnell klar, dass das Leben von ihm und den Passagieren auf dem Spiel steht.

    Deutscher Trailer


    Quelle: Studiocanal

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    Nachrichtenbild: The Commuter © 2018 Studiocanal

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