Die Verlegerin - Unsere Kritik zum Washington Post Drama von Steven Spielberg

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Die Verlegerin.jpg
    Steven Spielberg versucht sich ab dem 22. Feburar 2018 wieder an einem Film, der auf wahren Begebenheiten basiert. Diesmal wird die Geschichte der Washington Post und einer der größten Enthüllungen der US-Geschichte behandelt. In Die Verlegerin sind unter anderem Tom Hanks, Meryl Streep, Sarah Paulson, Bob Odenkirk, Tracy Letts, Bradley Whitford, Bruce Greenwood, Matthew Rhys, Alison Brie, Carrie Coon und Jesse Plemons zu sehen.

    Nach "BFG - Big Friendly Giant" geht es für Spielberg also wieder in Richtung "Bridge of Spies" und "Lincoln" zu den historischen Stoffen. Wir konnten sein neuestes Werk bereits sehen und verraten euch in unserer Filmkritik zu Die Verlegerin wie sich der Film schlägt und ob es sich lohnt ein Ticket zu lösen. Viel Spaß!

    Kurzinhalt zu Die Verlegerin1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind.


    Trailer zu Die Verlegerin



    2.169 mal gelesen

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden