Winchester: Das Haus der Verdammten - Hier gibt's unsere Kritik zum Horrorfilm mit Helen Mirren

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    Nach nur einem Jahr sind die Spierig Brüder zurück: Winchester: Das Haus der Verdammten steht in den Startlöchern und ab dem 15. März 2018 könnt ihr euch ein eigenes Bild vom neuen Horrorfilm mit Helen Mirren machen. Die Vorzeichen sind eher gemischt: Mit "Predestination" haben die beiden Regisseure zumindest schon einmal bewiesen, dass sie spannende Plots mit guten Twists erzählen können, bei "Jigsaw" ging dieser Schuss jedoch leider nach hinten los. Ob die Kurve nun wieder nach oben zeigt, erfahrt ihr in unserer Videokritik zu Winchester: Das Haus der Verdammten.

    Die Regie übernahmen Michael & Peter Spierig. Vor der Kamera sind neben Helen Mirren noch Jason Clarke, Sarah Snook, Finn Scicluna-O'Prey und Emm Wiseman zu sehen.


    Inhalt:
    Nach einer wahren Geschichte: In einer verlassenen Gegend von San Jose, 50 Meilen von San Francisco entfernt, lebt die Witwe Sarah Winchester (Helen Mirren) in ihrer monströsen Villa. Die Erbin des Waffen-Imperiums von William Winchester lässt in jahrzehntelanger, ununterbrochener Bautätigkeit ein gigantisches und unübersichtliches Anwesen mit über 500 Zimmern errichten – voller Irrwege, falscher Türen und im Nirgendwo endender Treppen. Auf die Außenwelt wirkt das Gebäude wie das exzentrische Denkmal einer wahnsinnigen Frau. Der bekannte Psychologe Dr. Eric Price (Jason Clarke) wird damit beauftragt, den Geisteszustand der Millionenerbin zu untersuchen. Denn Sarah Winchester ist davon überzeugt, ein Gefängnis für Hunderte rachsüchtige Geister und gequälte Seelen zu errichten, die durch Winchester-Waffen zu Tode kamen und nun Vergeltung suchen. Der Arzt stellt bald fest, dass es in der Villa tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht: Gefangen im größten Geisterhaus der Welt müssen Sarah und Dr. Price einen Ausweg finden, um die Verdammten des Winchester-Hauses zu erlösen.

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