Stronger - Unsere Kritik zum Boston Marathon Drama

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    Am heutigen 19. April 2018 startet mit Stronger ein weiterer Film in den Kinos, der sich den Anschlägen des Boston Marathons aus dem Jahr 2013 widmet. Unter der Regie von David Gordon Green geht es diesmal allerdings nicht darum, herauszufinden wer dafür verantwortlich war, sondern um die Genesung eines der Opfer.

    Zu den Darstellern des Films gehören unter anderem Jake Gyllenhaal, Tatiana Maslany, Miranda Richardson, Clancy Brown, Richard Lane Jr., Nate Richman, Lenny Clarke und Patty O'Neil.

    Wir haben den Film bereits gesehen und berichten euch in unserer Filmkritik zu Stronger, ob sich ein Gangs ins Kino lohnt, und wie sehr der Film einem unter die Haut geht.


    Jeff Bauman (Jake Gyllenhaal) steht an der Ziellinie des Boston-Marathon von 2013, um seine Ex-Freundin Erin (Tatiana Maslany) anzufeuern – und hoffentlich zurückzugewinnen – nichtahnend, dass sich sein Leben im nächsten Moment für immer verändern wird. In der Nähe des 27-Jährigen explodiert ein Sprengsatz, der ihm beide Beine wegreißt. Bauman wird mit vielen anderen Schwerverletzten sofort ins Krankenhaus gebracht. Nachdem er das Bewusstsein wiedererlangt, kann er einen der Attentäter identifizieren und den Ermittlern entscheidende Hinweise liefern, um die Terroristen zu fassen. Jeffs eigener Kampf hingegen steht ganz am Anfang. Für ihn beginnen langwierige Reha-Maßnahmen, die er nur durch die unermüdliche Unterstützung von Erin und seiner eigenwilligen Familie durchsteht. Seine Art, mit dem niederschmetternden Schicksal umzugehen, lässt ihn zu einem Helden wider Willen werden und den Weg zurück ins Leben finden.

    Trailer zu Stronger



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