Telekinese - Unsere Kritik zum Netflix-Film vom "Train to Busan"-Regisseur

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    Mit über 11,5 Millionen Besuchern gehört Regisseur Yeon Sang-hos Zombie-Spektakel Train to Busan in seinem Heimatland zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Aber auch außerhalb von Südkorea schlug der Film hohe Wellen. Umso größer wurden die Erwartungen bezüglich Yeons folgendem Werk, was verständlicher Weise nicht allzu lange auf sich warten ließ. Mit Telekinese entfernt sich der Regisseur allerdings vom Horrorgenre und versucht sich an einer Art Superheldengeschichte, in der ein Mann plötzlich ungeahnte Kräfte bekommt. Mit diesen versucht er seiner Tochter zu helfen, die durch skrupellose Bauunternehmer in große Schwierigkeiten geraten ist.
    Ob Yeon Sang-ho der Genrewechsel geglückt ist und er mit seinem neusten Film eine ähnlich hohe Qualität bietet wie mit Train to Busan, erfahrt ihr in unserer Telekinese - Filmkritik.

    Auf der koreanischen Halbinsel bekam Telekinese Ende Januar einen Kinostart spendiert, wohingegen die internationale Auswertung durch den Streamingriesen Netflix erfolgt. Dort steht der Film ab sofort zur Verfügung. Als Sprachen werden allerdings nur Spanisch und der koreanische Originalton angeboten. Diese können aber mit zahlreichen optionalen Untertiteln begleitet werden, worunter auch deutsche fallen.

    Die Hauptrollen haben Ryu Seung-ryong (War of The Arrows) und Shim Eun-kyung (Sunny) übernommen. Unterstützt werden die beiden von unter anderem Jung Yu-mi (A Bittersweet Life). Mit Jung und Shim arbeitete Regisseur Yeon bereits bei Train to Busan zusammen, wo Shim den ersten Zombie im Zug spielte und Jung als Schwangere in einer Hauptrolle um ihr Leben kämpfte.

    Koreanischer Trailer
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    Nachrichtenbild: Telekinese © 2018 Netflix

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