Spawn - Jamie Foxx übernimmt Titelrolle im kommenden Reboot

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Studionews.jpg
    Nachdem es vor Jahren zu Gesprächen zwischen Spawn-Schöpfer Todd McFarlane und Oscarpreisträger Jamie Foxx kam, ist es nun Gewiss. Der Ray-Darsteller wird die titelgebende Figur im kommenden Spawn-Reboot übernehmen. Hieß es vor einiger Zeit noch, dass Spawn in dem Film keinen Text haben wird, hat McFarlane nun wohl etwas eingelenkt. Allerdings wird er nur sehr wenig sprechen, weshalb es für den Regisseur auch so wichtig ist, dass ein charismatischer Schauspieler die Rolle übernimmt. Denn die Körpersprache ist dann umso wichtiger und die wenigen Sätze, die gesagt werden, müssen dann einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Mit Blumhouse Productions hat Regisseur, Drehbuchautor und Produzent McFarlane eine erfahrene Produktionsfirma gefunden, die ihm größtenteils freie Hand lässt. Da Spawn sehr dreckig und brutal werden und sogar Comicverfilmungen wie Deadpool und Logan von der Gewaltdarstellung noch übertreffen soll, ist Jason Blums Produktionsfirma vermutlich genau die richtige Adresse. Mit düsteren Projekten wie der erfolgreichen Insidious-, The Purge- und Paranormal Activity-Reihe bewies Blumhouse bereits mehrmals ein gutes Händchen für solche Atmosphären.

    Das kommende Reboot soll sich allerdings nicht auf den angsteinflößenden Titelhelden konzentrieren, sondern auf einen Polizisten. Die Hintergrundgeschichte zu Spawn selbst soll, falls es dazu kommen wird, in folgenden Filmen erzählt werden. Der erste Teil soll eher die Bedrohung, die von dem Antihelden ausgeht, vermitteln, sodass man als Zuschauer noch etwas im Ungewissen gelassen wird.

    Für Jamie Foxx geht ein großer Wunsch in Erfüllung. So ist es schon länger bekannt, dass der Schauspieler ein großer Fan der Comicreihe ist.

    Ein Drehstart steht zwar noch aus, allerdings geht die Produktion in großen Schritten vorwärts.

    Quelle: Deadline

    Mehr zum Thema

    1.355 mal gelesen

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden