Ant-Man and the Wasp - Unsere Kritik zum neusten Marvel-Abenteuer

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    Fans des kleinen Helden mussten in Avengers: Infinity War auf Ant-Man verzichten. Gespannt schauen diese nun auf den zweiten Teil des Soloauftritts, mit unter anderem der Hoffnung auf Erklärung. In Ant-Man and the Wasp bekommt, wie der Titel schon verrät, der Held nun Unterstützung von der Tochter des Erfinders des Ant-Man-Anzugs. Und die kann er gut gebrauchen, denn diese Mal müssen sie es mit Ghost aufnehmen - eine Gegenspielerin die wortwörtlich durch Wände gehen kann. Darüber hinaus versuchen die Helden Hope van Dynes Mutter aus der subatomaren Ebene zu befreien.

    Ob das neuste Abenteuer von Ant-Man nach dem dramatischen Ende von Infinity War dessen Qualität halten kann, erfahrt ihr in unserer Ant-Man and the Wasp - Filmkritik.

    In Ant-Man and the Wasp sind wieder Paul Rudd als Scott Lang/Ant-Man, Evangeline Lilly als Hope van Dyne/The Wasp, Michael Douglas als Hank Pym sowie Michael Peña als Luis mit dabei. In einer neuen Rolle hat sich hingegen Randall Park als als FBI-Agent Jimmy Woo dem Cast angeschlossen, ebenso wie Laurence Fishburne als Dr. Bill Foster, Michelle Pfeiffer als Janet van Dyne und Walton Goggins als Sonny Burch.

    Die Regie übernahm wieder Peyton Reed, der auch "Ant-Man" inszeniert hatte. Das Drehbuch stammt indes von Andrew Barrer und Gabriel Ferrari, basierend auf einer Story von Paul Rudd und Adam McKay.

    Ab dem 26. Juli 2018 ist das neuste Marvel-Abenteuer in den deutschen Kinos zu sehen.

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    Nachrichtenbild: Ant-Man and The Wasp © 2018 Marvel

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