Guardians of the Galaxy Vol. 3 - Disney trennt sich von James Gunn

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Guardians of the Galaxy.jpg
    Nachdem einige unangebrachte Tweets aus der Vergangenheit von James Gunn ans Licht kamen, hat sich nun Disney von dem Regisseur und Drehbuchautor getrennt, wodurch er nicht mehr für die Inszenierung von Guardians of the Galaxy Vol. 3 in Frage kommt. Ob das bereits fast fertiggestellte Drehbuch zu Fortsetzung noch genutzt wird, ist derweil nicht bekannt. Ebensowenig, wer die Nachfolge des Filmemachers antritt.

    Sein spezieller Humor konnte viele Marvel-Fans begeistern, wodurch die Guardians-Filme zu großen kommerziellen Hits wurden. Allerdings bewies er in der Vergangenheit kein besonderes Feingefühl mit seinem Sinn für Humor und überschritt mit unangebrachten Kommentaren über unter anderem Pädophilie und Missbrauch nicht nur einmal die Grenzen des vertretbaren Humors. Sein Wunsch zu provozieren zieht nun mit der Trennung Disneys von dem Regisseur seine Konsequenz.

    Walt Disneys Chairman Alan Horn begründet die Trennung damit, dass die Kommentare nicht zu entschuldigen und nicht mit den Werten des Studios zu vereinbaren sind. Gunn selbst entschuldigte sich mittlerweile mehrfach für die Äußerungen und beteuert, dass er nun ein anderer Mensch sei als vor knapp zehn Jahren. Dass er aber die gezogenen Konsequenzen des Studios versteht und sie akzeptieren wird.

    Wie es mit Guardians of the Galaxy Vol. 3 weitergehen wird, ist derweil nicht bekannt.

    Quelle: Deadline

    Mehr zum Thema
    Nachrichtenbild: Guardians of the Galaxy © 2018 Walt Disney Pictures

    1.661 mal gelesen

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden