Leave No Trace - Unsere Kritik zum Aussteiger-Drama

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    Für ihr neustes Werk Leave No Trace nahm sich Regisseurin Debra Granik dem Roman My Abandonment von Peter Rock an.
    Ähnlich wie schon in ihrem gefeierten Drama Winter's Bone steht auch hier wieder eine junge Frau im Mittelpunkt, die in einer schwierigen Umgebung ihren Weg finden muss. Verhalf Granik damals Jennifer Lawrence zu großem Ansehen, steht dieses Mal mit Thomasin McKenzie wieder eine bisher noch recht unbekannte Schauspielerin im Fokus. Und auch ihr könnten nach ihrer starken Performance in Leave No Trace einige Türen offen stehen. So gehört bereits jetzt unter anderem der Tom Cruise-Blockbuster Top Gun: Maverick zu ihren künftigen Projekten.

    Leave No Trace dreht sich um einen Vater und seine Teenager-Tochter, die im Wald leben und alles zu haben scheinen, was sie brauchen. Als eines Tages durch einen Fehler ihr Zuhause auffliegt, werden sie in die Gesellschaft integriert, was ihr Leben, so wie sie es kennen, vollkommen aus den Bahnen wirft.

    Jungschauspielerin McKenzie steht mit Ben Foster ein gewohnt intensiver Darsteller zur Seite, der darüber hinaus bereits viel Erfahrung mit emotional vielschichtigen Figuren sammeln konnte.

    Ob Regisseurin Debra Granik trotz des Titels weiß Spuren zu hinterlassen, erfahrt ihr in unserer Leave No Trace - Filmkritik.

    Nach etlichen Aufführungen auf Festivals wird Leave No Trace ab dem 13. September 2018 in den deutschen Kinos zu sehen sein.

    Deutscher Trailer zu Leave No Trace



    Quelle: Sony Pictures

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    Nachrichtenbild: Leave No Trace © 2018 Sony Pictures

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