Mom and Dad - Unsere Kritik zum Horrorfilm mit Nicolas Cage

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    Zurzeit ist Nicolas Cage durch das Fantasy Filmfest und dem dort laufenden Werk Mandy in vieler Munde. Da erreicht uns am 20. September 2018 ein weiterer Streifen mit dem früheren Actionstar direkt auf Blu-ray und DVD, in dem er seine extrovertierte Art ebenfalls ausleben durfte.

    Mit Mom and Dad liefert Regisseur und Drehbuchautor Brian Taylor seinen ersten Spielfilm ab, bei dem er ohne seinen langjährigen Weggefährten Mark Neveldine für die Inszenierung verantwortlich ist. Taylor und Neveldine verdanken wir bodenständige Werke wie Crank, Crank 2: High Voltage und Gamer. Auch wenn sie mit ihren dramaturgisch nicht unbedingt tiefgründigen Projekten nicht den Geschmack von jedem treffen konnten, so lebten ihre Werke doch stets von überaus verrückten Ideen, innovativer Inszenierung dieser und gut aufgelegten Darstellern. Mit Mom and Dad versucht Brian Taylor diesem Prinzip zu folgen.
    In dem Horrorspass beschließen Eltern aus unerklärlichen Gründen plötzlich und hysterisch ihre Kinder umzubringen. Im Zentrum steht ein Teenager und ihr kleiner Bruder, die von ihren durchdrehenden Eltern gejagt werden.
    Ihre Eltern werden von Selma Blair (Hellboy) und einem Nicolas Cage verkörpert, wobei die Kinder von Anne Winters (Tote Mädchen lügen nicht - Staffel 2) und Zackary Arthur (Die 5. Welle) dargestellt werden.

    Ob der Ko-Schöpfer vom 90-Minuten-Showdown Crank wieder an dessen Qualität anknüpfen kann, erfahrt ihr in unserer Mom and Dad - Filmkritik.

    Nach ihrer Zusammenarbeit am zweiten Teil der Ghost Rider-Reihe finden nun Regisseur Taylor und Cage wieder zusammen.

    Deutscher Trailer

    Quelle: KSM Film

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    Nachrichtenbild: Mom and Dad © 2018 KSM Film

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