Miracle Season - Unsere Kritik zum Sportfilm

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    Kaum ein Subgenre erzählt von inspirierenderen Geschichten als das des Sportfilms. Wie Menschen über sich hinauswachsen und oftmals auch große gesellschaftliche Hürden meistern, berührt fast jeden von uns. Meist auf wahren Begebenheiten beruhend zeigen diese Filme, wie man mit Sport Dinge verändern oder wie man ein Zeichen setzen kann. Miracle Season folgt diesem bekannten Schema und erzählt von der beliebten Schülerin und Spielführerin ihrer Volleyballmannschaft Caroline Found, die bei einem Unfall ihr Leben ließ. Schwer traumatisiert versucht die Mannschaft rund um ihre beste Freundin, die auch noch ihre Position einnehmen soll, wieder in die Bahn zu finden und ihre Trauer mit Hilfe des Sports, den Caroline so liebte, zu verarbeiten.

    Regisseur Sean McNamara bewies bereits mit Soul Surfer, dass er berührende, inspirierende und wahre Geschichten eindrucksvoll in Szene setzten kann. Schon damals arbeitete er mit Oscarpreisträgerin Helen Hunt zusammen, die er als Trainerin auch für Miracle Season gewinnen konnte. Neben ihr standen unter anderem noch William Hurt (Into The Wild) und Erin Moriarty (Blood Father) vor der Kamera.

    Ob McNamara der Qualität von Soul Surfer folgen konnte, erfahrt ihr in unserer Miracle Season - Filmkritik.

    Am 22. November 2018 erscheint Miracle Season in Deutschland direkt auf Blu-ray und DVD.

    Trailer zu Miracle Season


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    Quelle: Koch Films

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    Nachrichtenbild: Miracle Season © 2018 Koch Media

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