Avengers: Endgame - Wir haben den ersten Trailer analysiert

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  • Avengers-Endgame.jpg
    Nun ist er also da, der erste Trailer zu Avengers: Endgame. Wie zu erwarten war, wird noch nicht all zu viel aus dem Film gezeigt, aber dies wird sicherlich auch in Zukunft bei weiteren Trailern nicht anders gehandhabt. Bei "Avengers: Infinity War" gab es wesentlich mehr zu sehen, aber da Avengers: Endgame auf diesen aufbaut und die Prämisse dem Zuschauer bereits bekannt ist, ist es hier wesentlich gefährlicher, gewisses Bildmaterial vorab zu zeigen, denn zu viele Schlüsse möchte man m Hause 'Marvel Studios' dann doch nicht zulassen.

    Dennoch haben wir nun die ersten bewegten Bilder zu Gesicht bekommen, und eigentlich verraten sie doch schon so einiges. Was der Trailer offenbart oder zumindest offenbaren könnte, verraten wir euch in den folgenden Absätzen.

    Die sicherlich größte Offenbarung ist der Titel. Lange wurde gemunkelt, wie Avengers 4 denn heißen könnte, und es hielten sich Gerüchte um „Infinity War“, „Annihilation“ und eben „Endgame“ (wer mehr zu den Gerüchten erfahren möchte, ist hier ganz gut aufgehoben: Avengers: Endgame - Der Titel stand nie richtig fest). Letzterer war bei vielen Fans der Favorit und wurde tatsächlich auch in „Avengers: Infinity War“ erwähnt worden, als Doctor Strange auf Titan sagt, dass sich die Avengers nun im Endgame (in der Originalversion) befinden. Nach der Decimation (welches übrigens nun der offizielle Begriff für Thanos' Fingerschnips ist) gab es nicht mehr viel Zeit, dass der Zuschauer dieses Endgame sehen könnte. Aber es war ja schon klar, dass der Film, der an „Infinity War“ anschließen wird, dafür sorgen wird. Von daher ist der Titel durchaus gut gewählt, auch wenn es sich bei „Endgame“ mal nicht um den Titel eines 'Marvel'-Comics handelt (im Gegensatz zu „Infinity Gauntlet“ und „Annihilation“).

    Da die Titeloffenbarung schon im Vorfeld eines der Highlights des Trailers war, ist es umso interessanter, wie diese im Trailer inszeniert wurde: Zunächst setzt sich das Logo zusammen, und der Fan wird dabei schon genau wissen, was gleich folgt: Der Titel. Endlich. Hier wird es für den Betrachter dann durchaus spannend, da die Offenbarung des Titels durchaus einer gewissen Dramaturgie folgt und nicht einfach plump eingeblendet wird. Zwar war dies auch schon bei „Infinity War“ der Fall, dass der Untertitel dem Logo folgt, in diesem Fall jedoch zeigt es seine Wirkung, da der Titel offiziell noch nicht vorab bekannt war. Der Titel setzt sich dann aus Staubpartikeln zusammen und wird entsprechend aufgebaut. Hier haben wir eine direkte Referenz zur Decimation, die ja bekannterweise dazu führte, dass die Hälfte aller Lebewesen zu Staub zerfallen ist. Jedoch sei hier angemerkt, dass in diesem Fall nichts zu Staub zerfällt, sondern dass dieser Prozess im Prinzip rückgängig gemacht wird und etwas durch den Staub geschaffen wird. Dies steht im unmittelbaren Kontrast zum 'Marvel Studios'-Logo zu Beginn des Trailers, welches zu Staub zerfällt. Hier haben wir es zwar auch mit einer intertextuellen Referenz zu „Infinity War“ zu tun, womit eine Verbindung zu diesem geschaffen wird, jedoch hat diese mit Zerstörung zu tun. Kurz blitzt auch die „10“ in dem 'Marvel'-Logo auf, welches dieses Jahr sehr präsent war, da wir nun zehn Jahre 'Marvel Cinematic Universe' feiern. Nächstes Jahr hingegen, wenn Avengers: Endgame in den Kinos startet, ist das 'MCU' bereits elf Jahre alt und alles wird sich ändern, wie Produzent Kevin Feige stets betont hat. So wird in der Darstellung der beiden Logos – zehn Jahre MCU zerfallen,während Avengers: Endgame etwas Neues einläutet – bereits subtil ein Hinweis darauf gegeben, was uns erwartet. Und mehr noch: Aus dem Staub wird etwas neues geschaffen, oder nochmal anders gesagt: Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Dies gilt sicherlich auch für den Rest der Avengers, der nun zusehen muss, wie mit den Konsequenzen der Decimation am besten umgegangen wird.

    Nun mal zu den Szenen aus dem Film, die wir im Trailer bereits gesehen durften: Der Trailer startet mit einer ziemlich langen Sequenz, die zeigt, wie Tony Stark auf dem Schiff der Guardians of the Galaxy, der Benatar, im Weltall treibt. Die Benatar befand sich aufgrund der Anwesenheit der Guardians of the Galaxy auf Titan, so dass es hier keine Überraschung ist, dass Tony mit eben diesem Schiff Titan verlässt. Es sieht schlecht für ihn aus, so hat er seit Tagen keine Nahrung oder Flüssigkeit zu sich genommen, so dass er eine Abschiedsnachricht an Pepper Potts aufnimmt. Später sieht man, dass auch Nebula noch an Bord des Schiffes ist. Es gibt einige Theorien zu dieser Sequenz, zum einen wird gemunkelt, dass Captain Marvel Tony und Nebula zur Rettung eilt. Eine andere Möglichkeit ist, dass Valkyrie, auf die Benatar trifft – es ist nämlich offiziell, dass sie den Angriff von Thanos auf das Flüchtlingsschiff am Anfang von „Infinity War“ überlebt hat und Tessa Thompson selbst hatte mal bei 'Twitter' verlauten lassen, dass ihr Charakter nicht zu Staub zerfallen ist.

    Die plausibelste Variante ist jedoch, dass Pepper selbst ihren Liebsten rettet. Es gab nämlich bereits einige Bilder von Pepper Potts im Anzug namens „Rescue“ zu sehen, worauf einige Fans schon lange gewartet haben. In den Comics hat Tony Pepper auch einen Anzug gebaut, der ursprünglich "Iron Man Armor MK 1616“ heißt. Und auch im 'MCU' wird Pepper diesen Anzug noch tragen, und es wäre äußerst naheliegend, wenn Pepper, die immer eine Abscheu den Anzügen gegenüber hatte, selber in einen schlüpft, um Tony zu retten.

    Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass Tony einfach stirbt. Zwar geht man davon aus, dass Tony Stark das Zeitliche segnen wird in Avengers: Endgame, jedoch wird dies vermutlich nicht nach dem großen Endkampf geschehen, zumal Doctor Strange in „Infinity War“ deutlich gemacht hat, dass Tony für das weitere Geschehen wichtig ist. Es kann aber natürlich auch sein, dass Tony stirbt, aber seine Nachricht für die Zukunft wichtig war, weil es für die korrekte Kausalkette unabdingbar ist, dass Pepper Potts den Anzug Rescue nutzt oder dass Captain Marvel auf die kürzliche Katastrophe aufmerksam wird. Möglichkeiten gibt es hier einige.

    Als nächstes sehen wir im Trailer Thanos. Seine Rüstung hängt wie eine Vogelscheuche auf einem Pfahl und er geht durch ein Feld, ähnlich wie in Ridley Scotts „Gladiator“ Maximus durch das Feld ging. Möglicherweise genießt Thanos seinen angekündigten Ruhestand und versucht sich als Farmer. Die gezeigte Vogelscheuche ist eine direkte Referenz zum Comic „Infinity Gauntlet“, wo es dieses Bild ebenfalls gibt. Gleichzeitig erinnert das Erscheinungsbild der Rüstung auf dem Pfahl ein wenig an sein Schiff, die Sanctuary II, die wir am Ende von „Thor: Tag der Entscheidung“ gesehen haben.

    Interessant ist außerdem, dass Thanos in dieser Sequenz offensichtlich humpelt. Durch die Geschehnisse in „Infinity War“ ist er offenbar geschwächt, was Regisseur Joe Russo bereits im Audiokommentar der digitalen Veröffentlichung von „Avengers: Infinity War“ bestätigt hatte: Der Handschuh hatte eine so große Kraft, dass der Fingerschnips auch Thanos geschwächt hat.

    A propos Handschuh, diesen trägt Thanos bei seinem Gang durchs Feld immer noch, es ist aber nicht erkennbar, ob und welche Steine dort enthalten sind. Trailer werden digital auch immer noch überarbeitet, im fertigen Film könnte man in dieser Einstellung vermutlich auch mehr sehen. Wir erinnern uns an Thors Augenklappe, die im ersten Trailer zu "Infinity War" auf der San Diego Comic Con nicht zu sehen war, damit "Thor: Tag der Entschedung" nicht gespoilert wird. Im fertigen Film hingegen hatte Thor diese Augenklappe, dessen Ursache dann ja ausreichend bekannt war, jedoch getragen.

    Dann springt der der Trailer direkt zur nächsten Szene zum Avengers-Hauptquartier. Es fällt auf, dass das Hauptchartier äußerst ungepflegt aussieht. Der Rasen wird nicht unbedingt regelmäßig gemäht worden sein, was damit zu tun haben könnte, dass auch der zuständige Gärtner der Decimation zum Opfer fiel. Doch auch die Gebäude haben schon mal bessere Zeiten erlebt. Oder ist hier einfach nur viel Zeit vergangen, seit Thanos den Infinity Gauntlet benutzt hat?

    Im Hauptquartier erzählt Natasha Romanoff, dass Thanos sein Ziel erreicht hat und die Hälfte aller Lebewesen ausgelöscht hat. Bruce Banner skippt durch eine Datei der „vermissten“ Personen und es wird schnell klar, dass Black Panthers kleine Schwester Shuri als vermisst gilt. Ihr Schicksal war am Ende von „Infinity War“ nicht klar. Auch Scott Lang gilt als vermisst, aber seit „Ant-Man and the Wasp“ wissen wir es besser, denn Scott hält sich im Quantenreich auf. Somit handelt es sich hiermit um lediglich vermisste Personen, dessen Verbleib nicht eindeutig geklärt ist. Auch Shuri könnte den Fingerschnips damit überlebt haben, nur ist sie momentan nicht lokalisierbar.

    Als nächstes sehen wir, wie einige unserer Helden leiden. Steve Rogers läuft eine Träne runter, Thor bedauert den großen Verlust (nicht zu vergessen, hat er vor nicht allzu langer Zeit auch noch seinen Heimatplaneten und seinen Bruder verloren), und auch Nebula leidet auf der Benatar.

    Es folgt ein weiteres Highlight des Trailers, denn Clint Barton ist als Ronin zu sehen, auch wenn bereits im Vorfeld bekannt war, dass Ronin in Avengers: Endgame zu sehen sein wird, gab es hierzu bereits einige Setbilder. Im Trailer sieht man ihn nun erst von hinten, dann dreht er sich aber zu seiner Freundin Natasha um. Die Identität von Ronin wurde in den Comics von mehreren Figuren angenommen. Nach den Geschehnissen aus „Civil War“ (dem Comic) ist Clint Barton als Ronin unterwegs. Nun scheint es im 'Marvel Cinematic Universe' ziemlich ähnlich abzulaufen, denn Clint war auch seit dem Film „The First Avengers: Civil War“ nicht mehr zu sehen gewesen.

    Dann geht es im Trailer auch ans Eingemachte: „Dies ist der Kampf unseres Lebens“, kündigt Captain America an, der übrigens seine alte Uniform aus „The Return of the First Avenger“ trägt. Und auch wenn das Thema der Zeitreisen und Dimensionssprünge für Avengers: Endgame erwartet wird, so ist hier davon auszugehen, dass es sich um den aktuellen Captain handelt, der aus welchen Gründen auch immer seine alte Uniform trägt. Vielleicht weil er zu den Geschehnissen aus "The Return of the First Avenger" reist. Was genau der Plan ist, darüber können wir nur spekulieren, aber dass die verbliebenen Avengers etwas vorhaben, ist klar, denn wir werden nicht nur trauernde Helden in Avengers: Endgame zu sehen bekommen.

    Captain jedenfalls schaut noch auf ein Foto von Peggy Carter, seine große Liebe, die auf ganz natürliche Art und Weise in „The First Avenger: Civil War“ gestorben ist. Wäre Peggy auch zu Staub zerfallen, so würde der Blick auf das Foto im Zusammenhang mit dem geplanten „Kampf unseres Lebens“ durchaus Sinn ergeben. Dass Cap dennoch auf das Foto schaut, könnte aber auch bedeuten, dass sein Plan es ihm auch ermöglicht, Peggy vor ihrem Tod nochmal zu sehen. Man könnte sogar soweit gehen, dass Steve sein verpasstes Date mit Peggy, welches in „Captain America: The First Avenger“ beschlossen wurde, aber aufgrund seiner Heldentat am Ende des Films nie durchgeführt werden konnte, doch noch stattfinden kann. All dies bekräftigt die Theorien um Zeitreisen oder den Wechsel in andere Dimensionen.

    Nach Einblendung des Titels von Avengers: Endgame kommt noch ein weitere Szene, die jedoch für die Handlung des Films äußerst wichtig ist: Man sieht, wie Scott Lang am Hauptquartier der Avengers steht und um Einlass bittet. Dabei hat er den Van, den wir am Ende der Mid Credits Scene von „Ant-Man and the Wasp“ gesehen hat. Darin enthalten war ja die Apparatur, mit der er in das Quantenreich gereist ist. Janet van Dyne warnte ihn ja noch vor seiner Reise, er solle auf Zeitstrudel aufpassen. Schon hier war deutlich, dass das Wort „Zeitstrudel“ für „Avengers: Infinity War“ und Avengers: Endgame nicht unwichtig ist. Wie Scott aus dem Quantenreich nun wieder herausgekommen ist, werden wir im Kino noch herausfinden müssen, aber schon jetzt ist deutlich, dass Ant-Man und Hank Pyms Technologie – wie bereits erwartet wurde – für Endgame eine große Bedeutung hat. Denn wie sollen Zeitreisen ohne den Zeitstein und ohne Doctor Strange sonst möglich sein? Hank Pyms Technologie wird vermutlich der Schlüssel dazu sein, was nun anhand dieser letzten Szene des Trailers bestätigt wurde. Vermutlich werden sich die Avengers mit Ant-Man in das Quantenreich begeben und von dort aus Zeitstrudel aufsuchen, um in der Zeit reisen zu können. Wir haben es hier bei 'Movie-Infos' bereits öfter erwähnt, dass es Setfotos von Avengers: Endgame gibt, die auf einen Zeitsprung zum Battle of New York aus dem ersten „Avengers“-Film hindeuten. Dort war auch Ant-Man zugegen, der in diesem Film ja noch gar keine Bekanntschaft mit unseren Helden machte. Und es sei nochmals darauf hingewiesen, dass sich beim Battle of New York gleich zwei Infinity-Steine in New York befanden, nämlich im Tesserakt und in Lokis Zepter.

    Wer mehr Details zu den Theorien mit den Zeitreisen wissen möchte, sollte sich mal unsere älteren Artikel zu Gemüte führen, die wir unten verlinkt haben. Auch über neue Theorien halten wir euch weiterhin auf dem Laufenden.

    Avengers: Endgame wird die Geschehnisse nach "Avengers: Infinity War" weiterführen und zeigen, wie der Rest der Avengers versucht, das Universum zu retten. Die Regie übernahmen wie schon bei "Infinity War" Anthony und Joe Russo. Das Drehbuch stammt von Stephen McFeely und Christopher Markus. Produzent ist selbstverständlich wieder Kevin Feige. Für die musikalische Untermalung des Films wird wie beim Vorgänger wieder Alan Silvestri verantwortlich sein.

    Avengers: Endgame startet am 25. April 2019 in den deutschen Kinos.






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Kommentare 1

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    vincevega73 -

    Respekt für die viele Arbeit. Ich denke es bringt aber nicht viel, Szenen aus dem Trailer müssen gar nicht im Film vorkommen, wie man bei Infinity War gesehen hat. Dialoge und Szenen können durchaus verwirrend eingesetzt worden sein. So das Dialog, gar nicht zur Szene gehört. Das Zeitreise Thema, plus die damit verbundene Rückholaktion vieler Charaktere, machen am Ende, alles eh wieder nur zu bla bla bla. Deswegen hält sich mein Hype, absolut am untersten Level. Obwohl ich diese Filme sehr gerne sehe, ich mich aber nicht gerne "verarschen" lasse, für 12 Monate. Tony Stark sollte sicher nicht in diesem Raumschiff sterben, dies wäre eine absolute Beleidigung und Affront gegen den Charakter. Der darf wenn überhaupt, für mich ist er der absolute Fixpunkt des MCU, in einem gigantomanischen Endfight die Bühne verlassen.

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      Emily -

      Es sind alles auch nur Eventualitäten. Ob gewisse Dinge seltsam geschnitten wurden, darauf habe ich schon meist geachtet. Außerdem können auch noch Haarfarben und ähnliches nachträglich geändert werden, da hatte ich aber keine Lust mehr, noch besonders drauf einzugehen ;-). Und was Tony angeht, so gibt es die Möglichkeit, aber ich schrieb ja, dass sie eher unwahrscheinlich ist, dass er auf der Benatar stirbt (es gibt ja auch die Theorie um einen zweiten Handschuh, für den Tony wichtig ist, siehe ältere Artikel unten). Und inwiefern zurückgeholt wird, wird sich zeigen. Ich traue denen durchaus zu, dass sie ziemlich konsequent sein werden. Nicht bei allen, aber Opfer wird es sicherlich geben.

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      Emily -

      bzw. musst du ja von irgendetwas ausgehen, wenn du sowas analysierst. Ob die Peggy-Einstellung genau dort geschieht, ist fraglich, aber auch unerheblich, denn Peggy scheint laut aktuellem Stand durchaus irgendeine Bedeutung zu haben. Nichtsdestotrotz könnte es auch nur eine kleine Geste von Steve sein, die sonst nichts zu bedeuten hat. Werden wir abwarten müssen.

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      vincevega73 -

      Meine Worte sind auch nicht als Korrektur zu verstehen. Du hast das alles sehr gut gemacht. Natürlich besteht die Möglichkeit das Tony dort stirbt. Unabhängig von deiner Theorie, steige ich Herrn Feige aufs Dach, wenn es so kommen sollte.Geht gar nicht !!! :) Ja, es wird Konsequenzen geben, aber ich denke nicht in den Ausmaßen, die gerade aktuell sind. So ein Spider-Man kannst du nicht löschen. Die Peggy Geschichte ist vielleicht wirklich nicht so. Das kann in x Varianten enden. Ich denke, man hat selbst mit diesem wenigen was man Preis gibt, uns doch schon wieder genatzt :). Interessant das alles wissen, dass der 2 Sekunden Nebula Shot auf der Benatar ist :).Irgendwie glaube ich nicht, dass sie da mit Tony durchs All gleitet. Egal nicht wichtig. Deswegen, ich gehe nach Youtube und finde 723 Trailer Reactions und 825 Trailer Analysen und meine Augen rollen sich ;).Unter dem Strich, sind das alles absolute Nichtigkeiten, die hier auf dem Teller liegen.Alles too much, aber nur meine Meinung. Ich lese deins hier, denke mir, okay viel Arbeit hat sie sehr gut gemacht. Aber alles weitere ist mir aber too much, auf der Tube werden soviel Klicks erzeugt mit Stumpfsinn, der Hammer. Wirklich jeder meint, sich da vor eine Kamera setzen zu müssen, vor allem das es eine Relevanz hätte :))), was da ins Mikro gefaselt wird. Oder ich werde echt zu alt für diesen Quark.