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Green Book - Unsere Kritik zum heißen Oscar-Kandidaten

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    Green Book räumt derzeit bei sämtlichen Preisverleihungen eine Auszeichnung nach der anderen ab und gilt auch als einer der heißesten Anwärter auf den Oscar für den Besten Film. Peter Farrelly inszenierte das komödiantische Drama, während Mahershala Ali, Viggo Mortensen und Linda Cardellini in den Hauptrollen vor der Kamera stehen. In weiteren Rollen sind unter anderem Don Stark und Dimiter D. Marinov zu sehen.

    Der begnadete Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) geht 1962 auf eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Der Gegensatz zwischen den beiden könnte nicht größer sein. Dennoch entwickelt sich eine enge Freundschaft. Gemeinsam erleben sie eine Zeit, die von wahrer Menschlichkeit, aber auch Gewalt und Rassentrennung geprägt ist. So müssen sie ihre Reise nach dem „Negro Motorist Green Book“ planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen.

    Wir haben bereits einen genaueren Blick auf den Oscar-Anwärter geworfen und verraten euch in unserer Filmkritik zu Green Book, ob all die Auszeichnungen verdient sind, oder ob sich die Academy auf dem Holzweg befindet.

    Green Book startet am 31. Januar 2019 in den deutschen Kinos.


    Trailer zu Green Book



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