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Destroyer - Unsere Kritik zu Nicole Kidmans neuem Film

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    Viele Schauspielerinnen beweisen sich in letzter Zeit im Mut zur sogenannten Hässlichkeit. Dem schließt sich nun auch Nicole Kidman in Destroyer an. In dem neuen Film von Karyn Kusama steht sie unter anderem gemeinsam mit Sebastian Stan, Toby Kebbell, Tatiana Maslany und Bradley Whitford vor der Kamera. Destroyer betritt hierbei das schon vielfach ausgelutschte Thema des heruntergekommenen Detectives, welcher noch einen letzten persönlichen Fall zu lösen hat.

    Ein Mordfall wie jeder andere - so scheint es. Erin Bell (Nicole Kidman), Polizistin in Los Angeles wird schnell eines Besseren belehrt: Indizien am Tatort deuten darauf hin, dass eine verschollen geglaubte Person aus ihrer Vergangenheit wieder zurück ist. Silas ist der Grund, warum Erin heute ein Schatten ihrer selbst ist, eine gebrochene, innerlich wie äußerlich zerstörte Frau, die durch ihr Leben stolpert wie eine Untote. 17 Jahre sind vergangen, seit Erin als verdeckt arbeitende FBI-Agentin Silas zum ersten Mal auf der Spur war. Damals endete die Ermittlung in einer Katastrophe. Jetzt sieht Erin die Gelegenheit gekommen, ihre Sünden von einst wieder gut zu machen und Silas zur Strecke zu bringen. Koste es, was es wolle...

    In unserer Destroyer - Filmkritik verraten wir euch, warum der Film zwar nicht das Gelbe vom Ei ist, aber trotzdem für einen entspannten Abend geeignet ist.

    Destroyer startet am 14. März 2019 deutschlandweit in den Kinos.

    Trailer zu Destroyer



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