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Wir - Analyse & Ende zum Horrorfilm erklärt

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    Kein anderer Film erhitzt im Moment so sehr die Gemüter. Die Rede ist von Wir, dem neuesten Film von Regisseur Jordan Peele ("Get Out"), der seit 21. März 2019 im Kino läuft. Die einen finden den Horrorfilm schlecht, die anderen sehen darin ein Meisterwerk - und hier ist nicht nur von der Presse die Rede. Grund genug, den Film, der durchaus einige Fragen aufwirft, genauer unter die Lupe zu nehmen. In unserer Analyse wird nicht nur noch mal das Ende erklärt, sondern wir zeigen euch einige Details, die euch bestimmt entgangen sind. Und egal, was ihr vorher von Wir gehalten habt - danach findet ihr den Film wahrscheinlich besser! Dass im Video bis zum Abwinken gespoilert wird, sollte euch dabei aber klar sein.


    Was wir vom Streifen halten, könnt ihr in unserer Filmkritik zu Wir nachlesen.

    Inhalt:
    Ein Urlaubsauflug wird zu einem wahren Trip in die Hölle. Eigentlich will Adelaide Wilson (Lupita Nyong'o) nur mit ihrem Mann Gabe (Winston Duke) und den beiden Kindern entspannte Sommertage im Haus ihrer Kindheit an der nordkalifornischen Küste verbringen. Doch nach einem Tag am Strand mit ihren Freunden (u.a. Elisabeth Moss) kann von Entspannung keine Rede mehr sein, als vier unheimliche Gestalten in der Einfahrt ihres Hauses auftauchen. Die furchteinflößenden Fremden sehen den Wilsons nicht nur verstörend ähnlich, sondern dringen auch aufs Brutalste in die heile Welt der Familie ein. Ein unerbittliches Katz- und Maus-Spiel beginnt und es scheint kein Entrinnen aus diesem blutigen Albtraum zu geben. Denn der nervenaufreibende Überlebenskampf wird für jedes Familienmitglied auch zu einer gnadenlosen Jagd auf sich selbst.

    Trailer zu Wir



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