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Lloronas Fluch - Unsere Kritik zum neuen Film des "Conjuring"-Universums

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    Lloronas Fluch ist der nunmehr sechste Eintrag ins "Conjuring"-Universum, nachdem bereits die beiden Hauptteile der Reihe sowie die Spin-Offs "Annabelle" und "The Nun" überaus erfolgreich in den Kinos laufen. In Lloronas Fluch führt nun Michael Chaves Regie und präsentiert erstmals ein Spin-Off, welches keine bekannte Figur aus der Hauptreihe präsentieren kann.

    La Llorona. Die weinende Frau. Eine grausige Erscheinung, gefangen zwischen Himmel und Hölle, einem fürchterlichen Schicksal ausgeliefert, das sie selbst verschuldet hat. Im Los Angeles der 1970er-Jahre schleicht La Llorona durch die Nacht – und verfolgt ihre kindlichen Opfer. Als eine Sozialarbeiterin die unheimliche Warnung einer verstörten Mutter ignoriert, die man der Gefährdung des Kindeswohls verdächtigt, wird sie mit ihren kleinen Kindern in eine düstere, übernatürliche Welt hineingezogen. Um La Lloronas tödlichem Zorn zu entkommen, könnte ein desillusionierter Pfarrer ihre letzte Hoffnung sein: In der Grauzone zwischen Angst und Glauben versucht dieser mit mystischen Praktiken, das Böse in seine Schranken zu weisen.

    Wir haben uns bereits vorab in Lloronas Fänge begeben und können euch aus erster Hand erzählen, was mit ihr und den beiden Kindern am Bach geschah und ob es sich überhaupt lohnt, sie an ihrem Bach zu besuchen. In unserer Filmkritik zu Lloronas Fluch erfahrt ihr alles wissenswertes.

    Lloronas Fluch startet am 18. April 2019 in den deutschen Kinos.

    Trailer zu Lloronas Fluch



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