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Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft - Unsere Kritik zum Anime

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    Mit Werken wie Das Mädchen, das durch die Zeit sprang, Summer Wars oder Der Junge und das Biest konnte sich Mamoru Hosoda eine stabile Fanbase aufbauen. Und auch sein neustes Werk Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft bleibt seinem visuellen Stil treu und dürfte genau diese somit nicht enttäuschen. Für Hosada ist Mirai ein sehr persönliches Werk, da die Hauptfiguren von seinen eigenen Kindern inspiriert wurden.

    Ob sich diese Inspiration auch auf die Qualität des Films auswirkt, erfahrt ihr in unserer Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft - Filmkritik.

    Im Zentrum von Mirai steht der kleine Kun, der seit der Geburt seiner kleinen Schwester Mirai die Aufmerksamkeit seiner Eltern verloren hat. Seine Abneigung gegen seine Schwester nimmt somit zu, bis er Besuch von Mirai aus der Zukunft bekommt.

    Am 28. Mai 2019 zeigt KAZÉ den Film in den "Anime Nights", bevor er am 30. Mai 2019 dann regulär in den deutschen Kinos startet.

    Wem Mirai besonders gut gefällt, kann die Geschichte mit dem Roman zum Film, der von Hosoda selbst geschrieben wurde, noch einmal erleben. Die Hardcover-Version enthält ergänzend zur Geschichte auch einige Bilder aus dem Film bereit.

    Deutscher Trailer


    Quelle: KAZÉ

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    Nachrichtenbild: Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft © 2019 Studio Chizu/KAZÉ

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