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Burning - Unsere Kritik zum überwältigenden Thriller

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    Mit "Burning" startet ein mysteriöser Thriller in den Kinos, der viel Raum für Interpretationsmöglichkeiten gibt.

    Nach acht Jahren kehrte Regisseur Lee Chang-dong für die Adaption der Kurzgeschichte Barn Burning von Murakami Haruki zurück auf den Regiestuhl und war mit Burning nach Sunshine und Poetry wieder einmal im bei den Filmfestspielen in Cannes vertreten. Aber nicht nur dort konnte er viele Kritiker begeistern. Bei den diesjährigen Academy Awards schaffte es der südkoreanische Film auf die Shortlist für den besten fremdsprachigen Film. Auch wenn es für eine Nominierung nicht gereicht hat, gehört das Mystery-Drama für viele Kritiker und Zuschauer zu den herausragendsten Filmen des vergangenen Jahres. Dieses Bild spiegelt sich auch mit Blick auf die Liste der Preise, die Burning auf zahlreichen anderen Festivals auf der ganzen Welt abräumte.

    Ob wir uns den vielen Lobeshymnen anschließen, erfahrt ihr in unserer Burning - Filmkritik.

    Burning dreht sich um Jong-su, der sich mit Lieferjobs über Wasser hält. In Hae-mi scheint der etwas ziellose junge Mann eine interessante Freundin gefunden zu haben. Als sie eines Tages nach Afrika geht und mit einem neuen Freund zurückkehrt, weiß Jong-su die Situation nicht recht einzuschätzen. Der wohlhabende Ben ist nicht nur einschüchternd, sondern offenbart auch bald ein Geheimnis, was einiges ändert.

    Die Besetzung um Yoo Ah-in (Veteran), Steven Yuen (Okja) und Newcomerin Jeon Jong-seo wurde von vielen Seiten hoch gelobt.

    Burning startet am 06. Juni 2019 in den deutschen Kinos.


    Deutscher Trailer zu Burning



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    Nachrichtenbild: Burning © 2019 Capelight Pictures

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