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High Life - Unsere Kritik zum SciFi-Meisterwerk mit Robert Pattinson

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    Robert Pattinson hat in letzter Zeit des öfteren bewiesen, welches Talent in ihm steckt und ist positiv mit einer guten Rollenauswahl aufgefallen. Nun tritt er in High Life, dem neuen Film von Claire Denis den erneuten Beweis an und brilliert einmal mehr in diesem kleinen SciFi-Meisterwerk. Demnächst soll er auch noch als der neue Batman über die Leinwände flattern, so dass er sein Können auch in einem großen Blockbuster unter Beweis stellen könnte.

    In den Tiefen des Weltalls. Jenseits unseres Sonnensystems. Monte (Robert Pattinson) und seine Tochter Willow (Jessie Ross) leben zusammen an Bord eines Raumschiffs, Raumschiff Nummer 7. Steuerungslos und gänzlich isoliert schweben sie durchs All, der Tag nur gegliedert durch Reparaturarbeiten und tägliche Statusreports an die Erde. Sie sind Teil einer experimentellen Mission, die außer Monte und Willow niemand überlebt hat. Eine Gruppe zum Tode verurteilter Straftäter hat ein Angebot des Staates angenommen: Lebenswichtige Energieressourcen im All zu finden und im Gegenzug dafür die Strafe erlassen zu bekommen. Ein trügerischer Deal. Und für die Crew eine Reise ohne Wiederkehr. So nähern sich auch Vater und Tochter ihrem letzten und unausweichlichen Ziel – dem Schwarzen Loch, dem Ende von Zeit und Raum.

    Was den Film zu einem Meisterwerk macht und wieso ihr unbedingt ein Ticket lösen solltet, erfahrt ihr unserer High Life Filmkritik.

    High Life startet in Deutschland am 30. Mai 2019 in den Kinos.

    Trailer zu High Life



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