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Ramen Shop - Unsere Kritik zum kulinarischen Drama

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    Können Probleme mithilfe von Gerichten überwunden werden? In Ramen Shop geht Regisseur Eric Khoo genau dieser Frage nach und präsentiert nicht nur appetitliche Gerichte, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

    Regisseur Eric Khoo versucht mithilfe von Gerichten ein Familiendrama zu erzählen, in dem die Diskrepanz von zwei verschiedenen Kulturen zu viel familiäres Leid führte. Bei Ramen Shop konzentriert sich Khoo auf jeweils ein repräsentatives Gericht, um darüber die Probleme zu überwinden und die Familie zusammenführen zu können.
    Im Zentrum seiner Geschichte steht der junge Masato, der Koch in einem traditionellen Ramen-Restaurant ist. Als sein Vater plötzlich verstirbt, findet er einen Koffer voller Erinnerungsstücke, die die Liebesgeschichte seiner Eltern erzählt. Masato beschließt auf eine Reise nach Singapur zu gehen, die Heimatstadt seiner Jahre zuvor verstorbenen Mutter, um die wichtigsten Stationen dieser Geschichte zu besuchen. Dabei lernt er nicht nur mehr über seine Eltern und ihre Gefühle füreinander kennen, sondern auch über die kulinarischen Highlights, die ihm auf seinem Weg begegnen.

    Ob es Eric Khoo gelungen ist, sein Drama mithilfe von schmackhaften Gerichten zu erzählen, erfahrt ihr in unserer Ramen Shop - Filmkritik.

    Ursprünglich sollte das Werk bereits am 23. Mai 2019 in den deutschen Kinos starten, wurde aber mittlerweile auf den 06. Juni 2019 verschoben.

    Eric Khoo (Be with me), selbst in Singapur geboren, übernahm die Regie nach einem Drehbuch von Tan Fong Cheng und Wong Kim Hoh. In der Hauptrolle ist Takumi Saitoh (13 Assassins) zu sehen. Neben ihm treten unter anderem noch Tsuyoshi Ihara (Letters from Iwo Jima) und Shogen (Street Fighter: Assassin's Fist) auf.

    Deutscher Trailer



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    Nachrichtenbild: Ramen Shop © 2019 Neue Visionen Filmverleih

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