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Vigilante - Unsere Kritik zum Thriller mit Olivia Wilde

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    Olivia Wilde wird in Vigilante zum Racheengel für Frauen, die sich selbst nicht helfen können. Unter der Regie von Spielfilmdebütantin Sarah Daggar-Nickson nimmt sie sich einer äußerst anspruchsvollen Rolle an.
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    Mit ihrer Rolle in Dr. House wurde sie bekannt, wodurch Olivia Wilde auch zunehmend in Blockbuster-Produktionen zu sehen war. In den letzten Jahren tummelt sie sich eher in kleineren Filmen, teils auch in Independent-Produktionen. Dadurch offenbaren sich ihr auch Rollen, die darstellerisch anspruchsvoller sind.
    Mit Vigilante widmete sie sich genau so einer, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht danach klingt. Doch Regisseurin und Drehbuchautorin Sarah Daggar-Nickson inszenierte ihren Racheengel so unaufgeregt und intim, dass jede noch so kleine Nuance in der emotionalen Achterbahnfahrt der Hauptfigur zu erkennen ist.

    Ob Wilde dieser Herausforderung gewachsen war, erfahrt ihr in unserer Vigilante - Filmkritik.

    Im Zentrum von Vigilante steht eine Frau mit schwerer Vergangenheit, die sich als Aufgabe gemacht hat den Frauen zu helfen, die nicht und er Lage sind sich selbst zu helfen. Frauen, die von ihren Männern geschlagen werden, werden mit den selben Hilfsmitteln zur Rechenschaft gezogen. Anonym wird sie so in Selbsthilfegruppen von Frauen unter der Hand an Personen weiterempfohlen, die ihre Hilfe benötigen. Dabei wird sie aber stets auch von ihrer eigenen Vergangenheit verfolgt.

    Ab dem 31. Mai 2019 wird Vigilante in Deutschland auf Blu-ray und DVD erhältlich sein.

    Trailer




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    Nachrichtenbild: Vigilante © 2019 Splendid Film

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