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Ein ganz gewöhnlicher Held - Unsere Kritk zum neuen Film von Emilio Estevez

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    Emilio Estevez, Bruder von Charlie Sheen und Sohn von Martin Sheen, nimmt alle paar Jahre mal hinter oder auch vor der Kamera Platz. Mit "Ein ganz gewöhnlicher Held" macht er dieses Mal beides.
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    Als Hauptdarsteller, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent musste Emilio Estevez lange Jahre für sein Projekt Ein ganz gewöhnlicher Held kämpfen. Dafür konnte er aber mit Alec Baldwin (Mission: Impossible - Fallout), Christian Slater (Murder in the First), Jeffrey Wright (Wolfsnächte), Jena Malone (Sucker Punch), Taylor Schilling (Orange is the new Black) und Gabrielle Union (Bad Boys II) einen namenhaften Cast um sich scharen.

    Ob sich der lange Kampf ausgezahlt hat, erfahrt ihr in unserer Ein ganz gewöhnlicher Held - Filmkritik.

    Im Zentrum seines Herzensprojekt steht der Bibliothekar Stuart Goodson, der in der Stadtbibliothek von Cincinnati arbeitet. Als die Stadt mit einer anhaltenden Kältewelle zu kämpfen hat, beschließen einige Obdachlose die Nacht in der Bibliothek zu verbringen, da es zu wenig Unterschlüpfe gibt. Aus der friedvollen Besetzung wird schnell ein Großauflauf von Polizei und Medien, wodurch Goodson zwischen die Fronten gerät. Dabei scheint die Situation zunehmend zu eskalieren.

    Am 25. Juli 2019 startet Ein ganz gewöhnlicher Held in den deutschen Kinos.

    Englischer Trailer


    Quelle: Koch Films

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    Nachrichtenbild: Ein ganz gewöhnlicher Held © 2019 Koch Films

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