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Child's Play - Unsere Kritik zum "Chucky"-Reboot

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    Chucky gehört wohl zu den ikonischsten Horrorfiguren der Filmgeschichte. Wenig verwunderlich also, dass auch die Mörderpuppe eine Neuauflage spendiert bekommt.
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    Nachdem die letzten Auftritte der Horrorpuppe Chucky es lediglich nur auf den Heimkinomarkt schafften, kommt nun mit Child's Play ein Reboot der Reihe, das es auch in die hiesigen Kinosäle schafft.
    Bei der Neuinterpretation des Horrorklassikers hat Lars Klevberg die Regie übernommen, dessen Spielfilmdebüt Polaroid erst Anfang des Jahres in den deutschen Kinos lief. Die Langfilmversion seines eigenen Kurzfilms kam allerdings bei Publikum und Kritikern gleichermaßen nicht sonderlich gut an.

    Ob Child's Play qualitativ besser geworden ist, erfahrt ihr in unserer Child's Play - Filmkritik.

    Im Zentrum des Reboots steht der Teenager Andy, der mit seiner alleinerziehenden Mutter ein eher bescheidenes Leben führt. Am liebsten verbringt Andy seine Zeit alleine mit seinem Handy. Als seine Mutter ihm eines Tages die interaktive Puppe Buddi mitbringt, scheint er in der Maschine endlich einen Freund gefunden zu haben. Doch weist die Puppe, die sich selbst Chucky nennt erhebliche Sicherheitsmängel auf.

    Das Drehbuch zu Chuckys Neustart steuerte Tyler Burton (Kung Fury 2) bei. In der Originalversion leiht Star Wars-Star Mark Hamill der Mörderpuppe seine Stimme, womit er in die legendären Fußstapfen von Brad Dourif tritt.

    Ab dem 18. Juli 2019 schlitzt sich Chucky durch die deutschen Kinosäle.

    Deutscher Trailer Child's Play


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    Nachrichtenbild: Child's Play © 2019 Capelight Pictures

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