ANZEIGE

I Am Mother - Unsere Kritik zum Science Fiction Film

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • I-AM-Mother-Filmkritik.jpg
    Der Sundance Geheimtipp I Am Mother startet demnächst in den deutschen Kinos. Wir sagen euch, ob sich der Gang ins Kino lohnt.
    ANZEIGE
    Der australische Science Fiction Film I am Mother ist seit einer Weile in vielen Ländern auf Netflix zu sehen. In Deutschland bekommen wir aber die Möglichkeit den Geheimtipp ab dem 22. August 2019 in den Kinos zu sehen.

    Ob uns der Science-Fiction-Thriller mit dem auffälligen Roboter-Design gefallen hat, verraten wir in unserer I Am Mother Kritik.

    Ein Teenager-Mädchen, das schlicht „Tochter“ (Clara Rugaard) genannt wird, lebt mit einem hochentwickelten humanoiden Roboter namens „Mutter“ (Stimme von Rose Byrne) in einem unterirdischen Hochsicherheitsbunker. Die junge Frau wurde nach der Auslöschung der Menschheit von dem Androiden großgezogen. Nach der Apokalypse, ist es "Mutters" einzige Aufgabe die Menschheit neu zu besiedeln. Die innige Beziehung zwischen Mensch und Androide wird bedroht, als überraschend eine blutüberströmte fremde Frau (Hilary Swank) vor der Luftschleuse des Bunkers auftaucht und völlig aufgelöst um Hilfe bittet.

    Die Regie von I Am Mother übernahm Grant Sputore, der hier sein Spielfilmdebüt abliefert. Das Drehbuch stammt indes von Michael Lloyd Green. Die In der Hauptrolle ist die Newcomerin Clara Rugaard zu sehen. In weiteren Rollen treten Hillary Swank, Luke Hawker und Rose Byrne als die Stimme von "Mutter" auf.

    Die Produktion von I Am Mother übernehmen Timothy White von 'Southern Light Films' sowie Kelvin Munro von 'Penguin Empire'. Co-Produzenten sind Anna Vincent und Michael Lloyd Green, während Paris Kassidokostas-Latsis, Terry Dougas und Jean-Luc De Fanti von 'Rhea Films', Bryce Menzies, Philip Wade, John Wade und Grant Sputore als Executive Producer in Erscheinung treten.

    Die Besonderheit am Film ist, dass „Mutter“ nicht über CGI dargestellt wird, sondern durch ein eigens für den Film erstellten Roboteranzug zu sehen ist. Für den aufwendigen Anzug war die bekannte Trickschmiede Weta Workshop, bekannt aus der Herr der Ringe-Trilogie, verantwortlich.

    deutscher Trailer



    Mehr zum Thema




    1.570 mal gelesen

Das könnte dich auch interessieren

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden