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Fast & Furious: Hobbs & Shaw - Unsere Kritik zum ersten Spin-Off der Actionreihe

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    Fast & Furious: Hobbs & Shaw ist das erste Spin-Off der Actionreihe. Wir haben ihn gesehen und verraten euch, wie der Film geworden ist.
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    Nach acht "Fast & Furious" Filmen bringt 'Universal' nun mit Fast & Furious: Hobbs & Shaw das erste Spin-Off zur überaus erfolgreichen Actionreihe in die Kinos. Auf dem Regiestuhl saß der "Deadpool 2"-Regisseur David Leitch, in den titelgebenden Hauptrollen sind Dwayne Johnson und Jason Statham zu sehen. Ergänzt wird der Cast von Idris Elba als Bösewicht und Vanessa Kirby als Agentin.

    Als sie von den bedrohlichen Plänen des internationalen Terroristen Brixton (Idris Elba) erfahren, sehen sie sich gezwungen zusammenzuarbeiten. Durch genetische und kybernetische Weiterentwicklung hat sich Anarchist Brixton zum unschlagbaren Gegner perfektioniert, dem es sogar gelingt, Shaws brillante Schwester (Vanessa Kirby), eine abtrünnige MI6-Agentin, zu überwältigen. Allein haben weder Hobbs noch Shaw eine Chance gegen ihn und so bleibt den beiden Widersachern nichts anderes übrig, als sich gemeinsam in den Kampf zu stürzen.

    Wir haben uns bereits in die abgehobene Action gestürzt und haben Dwayne Johnsons Muckis gefühlt, ob sie wirklich das halten, was sie versprechen. In unserer Filmkritik zu Fast & Furious: Hobbs & Shaw erfahrt ihr alles, was ihr über den Film wissen müsst.

    Fast & Furious: Hobbs & Shaw startet am 1. August 2019 in den deutschen Kinos.

    Trailer zu Fast & Furious: Hobbs & Shaw



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