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The Hole in the Ground - Unsere Kritik zum unheilvollen Horrorfilm

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    Diabolische Kinder in Horrorfilmen versprühen immer eine besondere Bedrohung. Und auch in "The Hole in the Ground" muss sich eine Mutter mit ihrem Sohn rumschlagen, der nicht mehr der selbe zu sein scheint.
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    Dieses Jahr ist ein spannendes Jahr für Horrorfans. Neben den üblichen Remakes und Fortsetzungen überraschen vor allem ungewöhnliche Werke wie Midsommar, The Perfection oder Wir. Mit The Hole in the Ground gesellt sich das vielversprechende Spielfilmdebüt des irischen Filmemachers Lee Cronin dazu.

    Ob es einen ähnlichen Nachhall kreieren kann, wie die genannten Titel, erfahrt ihr in unserer The Hole in the Ground - Filmkritik.

    Im Zentrum steht eine alleinerziehende Mutter, die mit ihrem Sohn in die irische Idylle gezogen ist. Als ihr Sohn allerdings plötzlich verschwindet, stößt sie auf der Suche nach ihm im Wald auf ein riesiges Loch im Boden. Als ihr Sohn daraufhin wieder auftaucht, mehren sich die Vermutungen, dass er nicht ihr Sohn ist.

    Für die Hauptrollen könnten Seána Kerslake (Ein Date für Mad Mary) und James Quinn Markey (Vikings) verpflichtet werden. Ergänzt wird der Cast von unter anderem James Cosmo (Braveheart).

    Am 09. Mai 2019 startete The Hole in the Ground in den deutschen Kinos. Am 13. September 2019 folgt die Auswertung auf Blu-ray und DVD.

    Deutscher Trailer



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    Quelle: Weltkino

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    Nachrichtenbild: The Hole in the Ground © 2019 Weltkino

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