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Spider-Man - Sony CEO bestätigt gescheiterte Verhandlungen zwischen Disney und Sony

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    Das war es erst einmal für Spider-Man - keine gemeinsamen Abenteuer mehr mit Doctor Strange, Thor und Co.
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    In den letzten Wochen kam der Schock für viele MCU-Anhänger - Spider-Man sollte kein Teil des Marvel Cinematic Universes mehr sein. Sony Pictures, die die Rechte an dem Spinnenmann besitzen, und Disney/Marvel konnten keine Einigung für eine weitere Zusammenarbeit finden. Auch wenn sich die Hoffnungen vieler noch aufrecht hielten, dass sich die beiden Studios eventuell doch noch einigen werden, scheinen diese nun erst einmal für nichtig erklärt worden zu sein. Auf einer Messe des Branchenmagazins Variety beantwortete Sony Chairman und CEO Tony Vinciquerra die Frage nach einer Einigung zwischen Sony und Disney mit den deutlichen Worten "Im Moment ist die Tür zu". So scheint die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft vorerst nicht mehr im MCU aufzutreten. Vinciquerra deutete dabei aber noch an, dass es nicht für immer sein muss.

    Fans versuchte er damit zu beruhigen, dass Marvel zwar viele gute kreative Köpfe habe, Sony allerdings auch. Und Marvel Mastermind Kevin Feige hat schließlich nicht die komplette Arbeit an den letzten beiden Spider-Man-Filmen erledigt.
    Welche Seite nun den Hauptteil der Verantwortung der gescheiterten Verhandlungen auf sich läd, bleibt erst einmal ungewiss. Ebenso wie Sony mit Spider-Man nun weiter umgehen wird. Sicher ist erst einmal, dass einige Serien in der Spidey-Welt geplant sind, ebenso wie die kommenden Filme Venom 2 und Morbius.

    Quelle: Variety

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    Nachrichtenbild: Spider-Man: Homecoming © 2017 Sony Pictures

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