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Im hohen Gras - Unsere Kritik zur neuesten Stephen King-Verfilmung

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    Neuer Tag, neue Stephen King-Adaption. Diese Woche erscheint Im hohen Gras auf 'Netflix'. Wir haben uns ins Horrorfeld begeben und für euch geschaut, was an dem Horror wirklich dran ist.
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    Im hohen Gras ist die neueste Verfilmung einer Stephen King-Geschichte und erscheint bereits diese Woche auf 'Netflix'. Mit Vincenzo Natali übernahm ein Regisseur die Inszenierung, welcher seinerzeit mit "Cube" einen Film geschaffen hat, der unter vielen Genreliebhabern als Klassiker gilt.

    Nun inszenierte er Patrick Wilson, Harrison Gilbertson, Laysla De Oliveira und Avery Whitted in einem gigantischen Grasfeld, dass seine Besucher nicht mehr hinauslassen will. Als die Geschwister Becky und Cal die Hilfeschreie eines kleinen Jungen in einem Feld mit hohem Gras hören, eilen sie dorthin, um ihm zu helfen. Schon bald sorgt eine dunkle Kraft dafür, dass sie sich verirren und getrennt werden. Abgeschnitten von der Außenwelt und nicht in der Lage, sich aus dem dunklen Griff des Feldes zu befreien, merken sie bald, dass es viel schlimmer ist, entdeckt zu werden als sich zu verirren.

    Wir haben für euch den Trip ins Horror-Gras gewagt und erzählen euch in unserer Filmkritik zu Im hohen Gras, wie gruselig es dort drin wirklich ist.

    Im hohen Gras startet am 4. Oktober 2019 weltweit auf 'Netflix'.

    Trailer zu Im hohen Gras



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