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Booksmart - Unsere Kritik zu Olivia Wildes gelungenem Regiedebüt

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    Am Abend vor ihrem Highschool-Abschluss stellen zwei beste Freundinnen fest, dass sie vor lauter Lernen den Spaß verpasst haben – und versuchen in einer Nacht alles nachzuholen.
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    Molly und Amy haben in der Highschool alles richtig gemacht. Mit Bestnoten blicken sie nun wohlverdient einer glänzenden Zukunft an Elite-Unis entgegen und herab auf die Loser ihrer Klasse. Doch am letzten Schultag stellt Molly voller Entsetzen fest, dass es auch ihre Mitschüler an die besten Unis geschafft haben – obwohl diese offenbar nur Party im Kopf hatten. Fest entschlossen, sich nichts entgehen zu lassen, überredet sie Amy den Spaß der letzten Jahre in den noch verbleibenden Stunden auf der Highschool nachzuholen. Eine epische Nacht des schlechten Benehmens steht ihnen bevor, an deren Ende eine Lektion steht, die man nicht aus Büchern lernen kann.

    Booksmart ist das Regiedebüt von Olivia Wilde und hat damit womöglich direkt die herzlichst Komödie des Jahres abgeliefert. Die ehemalige "Dr. House"-Darstellerin dirigierte in ihrem ersten Film Kaitlyn Dever und Beanie Feldstein in den liebenswerten Hauptrollen. Tatkräftige Unterstützung bekamen sie dabei unter anderem von Jessica Williams, Skyler Gisondo, Billie Lourd, Lisa Kudrow und Jason Sudeikis.

    Wir haben unsere Nasen vorab in die Bücher gesteckt um zu recherchieren, ob der Film wirklich so gut ist, wie man der internationalen Presse vernehmen kann. Warum sie recht behalten und ihr unbedingt einen Gang ins Kino wagen solltet, erfahrt ihr in unserer Booksmart Filmkritik.

    Booksmart startet in Deutschland am 14. November 2019 in den Kinos.

    Trailer zu Booksmart



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