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Terminator: Dark Fate - Unsere Kritik zum neuesten Terminator-Film

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    Unsere Kritik zum mittlerweile 6. Terminator-Film Terminator: Dark Fate mit Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton. Ob der Film gelungen ist oder sich seinem dunklen Schicksal hingeben muss, erfahrt ihr in der Kritik.
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    Mit Terminator: Dark Fate kommt am 24. Oktober 2019 der mittlerweile sechste Terminator-Film in die deutschen Kinos. Nach dem die letzten Versuche das Franchise erfolgreich zurückzubringen scheiterten, versuchen Regisseur Tim Miller, "Terminator"-Erfinder und Produzent James Cameron, sowie die Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton das Ruder ein weiteres Mal herumzureissen.

    Ob ihnen dies gelungen ist, verraten wir euch in unserer Terminator: Dark Fate Kritik.

    Linda Hamilton (“Sarah Connor”) und Arnold Schwarzenegger (“T-800”) kehren in Terminator: Dark Fate wie bereits eingangs erwähnt in ihren ikonischen Rollen auf die große Leinwand zurück. Ebenso wird Edward Furlong, der im zweiten Teil den jungen John Connor spielte, zu sehen sein. Zum weiteren Cast von Terminator: Dark Fate zählen auch Mackenzie Davis, Natalia Reyes, Gabriel Luna und Diego Boneta.

    Die Regie des Films übernahm "Deadpool"-Regisseur Tim Miller und es produzieren der visionäre Filmemacher James Cameron ("Terminator 1-2", "Avatar") und David Ellison. Für das Drehbuch waren David Goyer, Justin Rhodes und Billy Ray verantwortlich.

    Terminator: Dark Fate ignoriert alle drei Sequels nach "Terminator: Tag der Abrechnung" und knüpft direkt an den zweiten Teil des Franchises an.

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Kommentare 2

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    John De Bond -

    Es ist nur seltsam das auch viele andere Kritiken den Film als bester Film seit dem 2, Teil ansehen. Und die Vorführungen sind ebenfalls sehr gut verlaufen. Naja, ich werde rein gehen am Freitag.

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    KingKong -

    James Cameron hat selbst gesagt, dass die Geschichte nach dem 2. Teil erzählt gewesen sei. Alles, was danach noch gekommen ist, war nur noch dazu da, um das, was künstlerisch schon erschaffen wurde, noch weiter kommerziell ausbeuten zu können. Dass nun bei diesem Teil Cameron selbst als Produzent noch einmal involviert ist, ließ zuvor kurz hoffen, dass es vielleicht doch noch einmal künstlerisch bergauf gehen könnte. Scheint dann aber letztendlich an der prinzipiellen Losung doch keinen Abbruch getan zu haben. Vielmehr sieht es nun so aus, als habe er sich da einfach nur eingereiht. Wahrscheinlich hat er es als willkommene Gelegenheit gesehen, noch ein bisschen zusätzliches Geld für sein derzeitig wahres Herzensprojekt scheffeln zu können. Bis jetzt konnte ich den Kritiken dieser Seite stets vertrauen, weshalb ich davon ausgehe, dass dies auch in diesem Fall so ist. Ein Ticket wird zumindest von meiner Seite aus nicht gelöst. Ein weiterer Durchschnittsactionfilm brauche ich mir nicht unbedingt im Kino anzusehen. Dann schaue ich mir lieber noch einmal einen der ersten beiden Filme an.