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Lu over the Wall - Unsere Kritik zum musikalischen Anime mit Meerjungfrau

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  • Lu over the Wall.jpg
    Abgedrehter Anime, der an Ghiblis "Ponyo" erinnert.
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    Mit Lu over the Wall liefert "Devilman Crybaby"-Regisseur Masaaki Yuasa einen optisch kreativen Animespaß für die gesamte Familie.

    Wie uns der Anime gefallen hat, erfahrt ihr in unserer Lu over the Wall - Filmkritik.

    Blu-ray und DVD sind bereits im Handel erhältlich.

    Inhalt:
    Kai ist eher der introvertierte Typ, ohne Freunde, ohne Hobbys. Erst vor Kurzem ist er mit seinem geschiedenen Vater zum Großvater ins verschlafene Fischerstädtchen Hinashi gezogen. Richtig Spaß hat er nur, wenn er am Laptop seine Musik kreiert und als „Merman” im Internet veröffentlicht. Als seine Mitschüler Yuho und Kunio herausfinden, dass Kai hinter dem Pseudonym steckt, wollen sie ihn unbedingt für ihre Band Seirèn gewinnen. Doch er ist viel mehr an den alten Legenden über Hinashis Meerjungfrauen interessiert. Trotzdem lässt er sich überreden, mit der Band auf der Meerjungfraueninsel zu proben. Als seine Musik eins dieser Wesen anlockt, kann Kai kaum glauben, was er da sieht – und hört. So beginnt eine zaghafte Freundschaft, die Kai und ganz Hinashi verändern wird.

    Deutscher Trailer


    Packshots



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    © 2019 Kazé

    1.219 mal gelesen

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