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Killers of the Flower Moon - Drehstart im März 2020

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    "Killers of the Flower Moon" von Martin Scorsese ist schon länger geplant, nun endlich scheint der Drehstart greifbar zu sein.
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    David Granns Buch Killers of the Flower Moon erschien 2017 und schon arbeitete Kultregisseur Martin Scorsese an einer Verfilmung des Stoffs. Das Problem an der Sache war jedoch, dass zunächst "The Irishman" gedreht werden wollte. Dieser ist mittlerweile bei 'Netflix' zu sehen, so dass der Weg für die Buchverfilmung jetzt frei ist.

    In der Tat ist Kameramann Rodrigo Prieto bereits in Oklahoma für erste Kameratests. Er offenbarte, dass man von einem Drehstart im März 2020 ausgehe. Sicherlich kann hier noch immer was dazwischen kommen, aber das sei zumindest der Plan. Dies könnte erklären, weshalb Leonardo DiCaprio ein Mitwirken in Guillermo del Toros "Nightmare Alley" ablehnte, denn auch hier ist der Drehstart für Frühjahr 2020 anvisiert. Leonardo DiCaprio wird in Killers of the Flower Moon nämlich mitspielen, wie es sich für einen Scorsese-Film mittlerweile schon fast gehört. Auch Robert de Niro soll in der Buchverfilmung mitwirken.

    Adaptiert für die große Leinwand wurde David Granns Buch von Eric Roth ("Forrest Gump"). Finanziert und vertrieben wird Killers of the Flower Moon von 'Paramount Pictures'.

    Killers of the Flower Moon
    basiert auf dem Thriller "Killers of the Flower Moon: The Osage Murders and the Birth of the FBI" (dt. Titel: "Das Verbrechen: Die wahre Geschichte hinter der spektakulärsten Mordserie Amerikas") von "Die verlorene Stadt Z"-Autor David Grann. Die Geschichte spielt in den 1920er Jahren und basiert auf wahren Begebenheiten: Die reichsten Menschen waren die Osage-Indianer im US-Bundesstaat Oklahoma, denn das Land, welches ihnen als Reservat zugeteilt war, hatte gigantische Ölvorkommen aufzuweisen. Das Glück der Indianer endet, als mehrere Morde geschehen. Das neu gegründete FBI bekam mit den Osage-Morden den ersten großen Fall zugewiesen, doch auch im FBI waren Korruption, Rassismus und Geldgier verankert.

    Quelle: Collider






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