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Motherless Brooklyn - Unsere Kritik zu Edward Nortons Film Noir

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    19 Jahre ist es her, dass Edward Norton mit "Glauben ist alles!" sein Regiedebüt feierte. Danach nahm er nie wieder Platz auf dem Regiestuhl - bis jetzt. Mit "Motherless Brooklyn" folgt somit seine erst zweite Arbeit als künstlerischer Leiter.
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    Gut zwanzig Jahre versuchte Edward Norton die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jonathan Lethem auf den Weg zu bringen. Als Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Hauptdarsteller von Motherless Brooklyn dürfte er das Werk nun aber weitestgehend nach seinen Vorstellungen umgesetzt bekommen haben. Jedoch blieb ein Erfolg an den amerikanischen Kinokassen aus.

    Ob das Werk dennoch sehenswert ist, erfahrt ihr in unserer Motherless Brooklyn - Filmkritik.

    Im Zentrum von Motherless Brooklyn steht der unter Tourette Syndrom leidende Detektiv Lionel Essrog. Als sein Mentor, der ihm beibrachte sein Leiden effektiv zu nutzen, erschossen wird, begibt sich Lionel auf die Suche nach den Hintergründen dieser Tat. Und diese Suche lässt ihn bis in die höchsten Kreise der New Yorker Politik vorstoßen.

    Mit unter anderem Alec Baldwin, Willem Dafoe, Gugu Mbatha-Raw, Bobby Cannavale und Bruce Willis konnte Norton einen namenhaften Cast um sich versammeln.

    Am 12. Dezember 2019 startet Motherless Brooklyn in die deutschen Kinos.

    Deutscher Trailer

    Quelle: Warner Bros.


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    Nachrichtenbild: Motherless Brooklyn © 2019 Warner Bros.

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