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Akira - Taika Waititi nicht mehr sicher, ob er die Realverfilmung leiten wird

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    Und wieder macht sich Unsicherheit breit bezüglich der Mangaverfilmung von "Akira".
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    An der Realverfilmung des wegweisenden Mangas Akira wird seit etlichen Jahren gearbeitet. Nachdem zuletzt Thor 3-Regisseur und frischer Oscargewinner (für seine Arbeit als Drehbuchautor an Jojo Rabbit) Taika Waititi für das Projekt verpflichtet wie ein amerikanischer Starttermin am 21. Mai 2021 verkündet wurde, landete die Mangaverfilmung auf der Warteliste, da die Arbeiten mit Thor 4 kollidierten und dieser aus vertraglichen Gründen Vorrang hat. Zwei Jahre länger sollte es dauern, bis Akira dann endlich erscheint. Doch wie Waititi nun im Interview mit Variety berichtet, ist er gar nicht mehr so sicher, ob er den Film inszenieren wird. Seiner Aussage nach glaubt er zwar noch daran, dass die Verfilmung kommen wird, nur ob er dann der Regisseur sein wird, weiß er nicht, da das Projekt noch in weiter Ferne liegt.

    Im Gegensatz zu den vorherigen Vorstellungen, die Realverfilmung in Amerika spielen zu lassen, wollte Waititi möglichst nah an der Vorlage bleiben und am liebsten mit asiatischen Darstellern arbeiten, was Fans erfreute. Nun bleibt es einmal mehr abzuwarten, wie sich das Projekt entwickelt und wohin.

    1988 erschien bereits ein visuell ebenso faszinierender wie teilweise verstörender Anime zum Manga, der den japanischen Zeichentrickfilmen eine größere Popularität verschaffte.

    Akira dreht sich um den Gang-Anführer Kaneda, der in der nach dem dritten Weltkrieg aufgebauten Stadt Neo Tokio sein Leben fristet. Nachdem eines seiner Gangmitglieder unfreiwillig Teil eines militäreschen Projekts wird und dadurch ungeahnte Kräfte entwickelt, liegt es an Kaneda ihn aufzuhalten.

    Quelle: Variety

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    Nachrichtenbild: Akira © 2019 Universum Film

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