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Der Unsichtbare - Unsere Kritik zum Horrorthriller mit Elisabeth Moss

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    Elisabeth Moss in einem Thriller von Leigh Whannell, in dem sie sich ihrer größten Angst stellen muss, ohne sie sehen zu können.
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    Jason Blum, Meister des zeitgenössischen Horror-Genres, produzierte Der Unsichtbare für seine mittlerweile legendäre Produktionsgesellschaft 'Blumhouse Productions'. Als Drehbuchautor, Regisseur und ausführender Produzent ist Leigh Whannell verantwortlich, der zum Original-Team der Schöpfer des Saw-Franchise gehört. Zu seinen weiteren Regiearbeiten zählen die Filme "Upgrade" und "Insidious: Chapter 3". In der Hauptrolle brilliert Elisabth Moss ("Top of the Lake", "The Handmaid's Tale: Der Report der Magd"). Wir haben den Horrorthriller, der seit heute, dem 27. Februar 2020 in den deutschen Kinos läuft, gesehen und sagen euch, ob sich ein Kinobesuch lohnt oder eher nicht. Das erfahrt ihr wie immer in unserer Filmkritik!





    Story:

    Cecilia Kass (Elisabeth Moss) fühlt sich in der von Gewalt geprägten Beziehung mit einem wohlhabenden und genialen Wissenschaftler gefangen. Um sich vor ihrem kontrollsüchtigen Partner zu verstecken, flieht sie mitten in der Nacht, mit Hilfe ihrer Schwester (Harriet Dyer, "The InBetween"), ihres Kindheitsfreundes (Aldis Hodge, "Straight Outta Compton") und seiner Teenager-Tochter (Storm Reid, "Euphoria").

    Als ihr handgreiflicher Ex (Oliver Jackson-Cohen, "The Haunting of Hill House") Selbstmord begeht und ihr einen erheblichen Teil seines großen Vermögens hinterlässt, befürchtet Cecilia, er habe seinen Tod inszeniert. Tatsächlich beginnt anschließend eine Serie unheimlicher Zufälle mit tödlichem Ausgang, deren Ziel ihre am meisten geliebten Menschen sind. Verzweifelt versucht Cecilia nun zu beweisen, dass sie von etwas gejagt wird, das niemand sehen kann. Ein Kampf, der sie zunehmend an den Rand des Wahnsinns treibt.


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