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Onward - Unsere Kritik zum neuen Film von Pixar

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    Pixar hat einen neuen Film am Start, in dem es vielleicht nicht ganz so magisch zugeht, wie es eigentlich sein sollte.
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    Zauber und Magie? Diese Zeiten sind lange vorbei. In New Mushroomton leben Elfen, Zwerge, Riesen, hyperaktive Hausdrachen oder bekloppte Einhörner heute ganz modern mit all dem technischen Schnick-Schnack unserer Zeit. Die beiden Elfenbrüder Ian und Barley sind also etwas überfordert als sie einen uralten Zauberstab ihres verstorbenen Vaters geschenkt bekommen, der das Unmögliche möglich machen soll: ein Wiedersehen! Leider klappt das dann auch nur so halb und geht über die Hose nicht hinaus. Um auch die bessere Hälfte wiederherzustellen, geht es auf einen wahnwitzigen, rasanten Trip voller versteckter Hinweise, scheinbar unlösbarer Aufgaben und witziger Wendungen. Was für ein Abenteuer!

    Onward ist der neue Film aus dem Hause 'Pixar' und verzaubert wieder mit wunderschönen Animationen, überrascht aber auch mit einer nicht ganz so magischen Geschichte. Im englischen Original konnte Regisseur Dan Scanlon für seinen Animationsspaß unter anderem Tom Holland, Chris Pratt, Julia Louis-Dreyfus, Octavia Spencer und Lena Waithe als Sprecher verpflichten.

    Wir haben uns einen alten Zauberstab geschnappt und erzählen euch in unserer Filmkritik zu Onward, was euch alles in der alten magischen Welt erwartet. Oder auch nicht.

    Onward startet am 5. März 2020 in den deutschen Kinos.


    Trailer zu Onward



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