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Porträt einer jungen Frau in Flammen - Unsere Kritik zum überwältigenden Drama

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    Unter anderem in Cannes für das beste Drehbuch ausgezeichnet und für einen Golden Globe in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film nominiert" - das französische Werk konnte Zuschauer wie Kritiker begeistern, auch wenn das Werk dennoch eher unbekannt ist.
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    Porträt einer jungen Frau in Flammen gehörte im vergangenen Jahr für viele zu den filmischen Höhepunkten und dennoch gilt das Werk eher als Geheimtipp. Angesiedelt im Frankreich des 18. Jahrhunderts erzählt das Werk die Geschichte einer verbotenen Liebe - und doch versucht Regisseurin Céline Sciamma der Geschichte stets aktuelle Facetten abzugewinnen. Passend zum Heimkinostart am 06. März 2020 haben auch wir uns das Werk einmal angesehen.

    Ob das Werk den Lobpreisungen gerecht wird, erfahrt ihr in unserer Porträt einer jungen Frau in Flammen - Filmkritik.

    Im Zentrum von Porträt einer jungen Frau in Flammen die junge Malerin Marianne, die ein Porträt einer Frau zeichnen soll, um ihren bevorstehende Ehe zu besiegeln. Die Schwierigkeit dabei ist, dass Héloise, die zu zeichnende Frau, nicht Model sitzen möchte. Somit muss Marianne auf ihren täglichen Spaziergängen mit Héloise sie studieren und aus dem Kopf zeichnen. Doch je mehr Zeit die beiden Frauen miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich.

    In den Hauptrollen sind Noémie Merlant (Curiosa) und Adèle Haenel (Lieber Antoine als gar keinen Ärger) zu sehen. Darstellerische Unterstützung bekommen sie dabei von unter anderem Valeria Golino (Hot Shots!) und der hierzulande noch recht unbekannten Luàna Bajrami.
    Für Regie und Drehbuch war Céline Sciamma (Mädchenbande) verantwortlich.

    Deutscher Trailer





    Quelle: Alamode Film

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    Nachrichtenbild: Porträt einer jungen Frau in Flammen © 2019 Alamode Film

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