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Attraction 2: Invasion - Unsere Kritik zum russischen SciFi-Film

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    "Attraction" avancierte zu einem weltweiten Erfolg, was in erster Linie auch an den überzeugenden Spezialeffekten lag. Nun folgt die Fortsetzung.
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    Capelight Pictures versorgt uns weiterhin mit russischen Produktionen. Läuft seit Anfang des Monats der Horrorfilm Baba Yaga in ausgewählten Kinos, so gingen diesem dieses Jahr unter anderem bereits der übernatürliche Actionfilm Coma und der SciFi-Streifen Attraction 2: Invasion voraus. Letzteren haben wir uns passend zum Heimkinostart am 13. März 2020 angesehen.

    Ob er über die aufwendigen Effekte hinaus auch zu fesseln weiß, erfahrt ihr in unserer Attraction 2: Invasion - Filmkritik.

    Im Zenrum von Attraction 2: Invasion steht Julias Leben, die damals als einzige direkten Kontakt mit den Außerirdischen hatte und nun über besondere Fähigkeiten besitzt. Ihr Vater Oberst Lebedew wie die russische Regierung unterziehen sie Tests, um auch die außerirdische Technologie besser verstehen zu können. Doch können die Fähigkeiten Julias nicht nur Sicherheit geben, sondern auch eine große Gefahr bedeuten, denn eine neue Bedrohung aus dem All hat es genau auf sie abgesehen.

    Als Julia ist wieder Irina Starschenbaum zu sehen. Ebenfalls kehrten Oleg Menschikow als ihr Vater, Alexander Petrow als ihr Ex-Freund und Rinal Muchametow als Außerirdischer in ihre Rollen zurück.
    Die Regie übernahm abermals Fedor Bondarchuk.

    Deutscher Trailer




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    Nachrichtenbild: Attraction 2: Invasion © 2020 Capelight Pictures

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