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Milla Meets Moses - Unsere Kritik zum Krebsdrama

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    Diese Woche wird es im Kino wieder traurig, wenn Milla während ihrer Krebserkrankung Moses trifft.
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    Milla (Eliza Scanlen) trifft Moses (Toby Wallace) – vielmehr wird sie bei der ersten Begegnung buchstäblich von ihm umgehauen. Obwohl Moses sich als Herumtreiber und Gelegenheitsdealer entpuppt, nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause, um ihn ihren Eltern vorzustellen. Anna (Essie Davis) und Henry (Ben Mendelsohn) – eine ehemalige Konzertpianistin und ein ziemlich entspannter Psychiater – sind alles andere als begeistert von Millas neuem Freund. Doch Millas Lebensfreude und ihre Sehnsucht, die Liebe und die Welt zu entdecken, stellen die Familie auf den Kopf. Als die Eltern merken, dass Moses ihrer kranken Tochter sichtlich guttut, nehmen sie ihn trotz ihrer Bedenken bei sich auf und werden dabei mit ihren eigenen Schwächen konfrontiert.

    Für die Regie des austalischen Dramas war Shannon Murphy zuständig und konnte vor der Kamera unter anderem Eliza Scanlen, Toby Wallace, Ben Mendelsohn und Essie Davis versammeln. Bei den 'Filmfestspielen von Venedig' konnte der Film fünf Preise in diversen Nebenkategorien abräumen und macht sich nun auf den Weg auch Deutschland zu erobern.

    Wir haben uns bereits in die traurigen Abgründ von Milla und Moses begeben und verraten euch in unserer Filmkritik zu Milla Meets Moses alles Wissenswerte.

    Milla Meets Moses erscheint am 8. Oktober 2020 in den deutschen Kinos.




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